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HSG Winzingen/Wißgoldingen - SC Vöhringen II

#1 von guru , 02.11.2012 10:21

Quelle: Homepage SC Vöhringen

Nach einem spielfreien Wochenende mit erfolgreich absolvierter Pokalpartie müssen die Vöhringer Landesliga-Handballer wieder "ran". Die Mannschaft von Vasile Stanciu gastiert bei der HSG Wißgoldingen/Winzingen (Sonntag, 17.00 Uhr, Lautertalhalle Donzdorf).
Der Mitaufsteiger konnte im Gegensatz zu den Vöhringern in der neuen Liga bereits Punkte einfahren, mit 4:8 Zählern steht die HSG im unteren Mittelfeld.
Ähnlich wie dem SCV gelang der Mannschaft von Trainer Jochen Keller im Vorjahr souverän der Aufstieg. Mit Benjamin Heilig und Philipp de Pompa stehen zwei Akteure im Kader, die lange Jahre Stützen beim damaligen Württembergligisten SG Lauter waren.
In den letzten beiden Spielen bot sich für die "Zweite" jeweils die Chance auf Punkte, allein die hohe Fehlerquote in den spielentscheidenden Minuten verhinderte dies. Dennoch ist die Moral ungebrochen, man fährt selbstbewusst nach Donzdorf und möchte sich dort gut verkaufen. Dass der zuletzt aufstrebende Matthias Stetter mit einer Bänderverletzung ausfällt, macht die Aufgabe allerdings nicht einfacher. Auch die Landesliga-Mannschaft würde sich über mitreisenden Anhang freuen!

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RE: HSG Winzingen/Wißgoldingen - SC Vöhringen II

#2 von albrandfichte , 02.11.2012 15:38

Quelle: www.hsg-tvw.de

Der SC Vöhringen 2 steht momentan mit 0:12 Punkten am Ende der Tabelle. Was aber nicht heißt, dass man den Gegner unterschätzen sollte. Vor allem wenn man bedenkt, welchen Stellenwert diese Begegnung hat. Ein Sieg ist ohne Wenn und Aber Pflicht für die HSG, um sich weiter im Mittelfeld festzusetzen.

Darauf gilt es für die Trainer und die Mannschaft unter der Woche hinzuarbeiten. Mit der Unterstützung unserer fantastischen Fans sollte einem doppelten Punktgewinn am Sonntag dann nichts im Wege stehen.

 
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RE: HSG Winzingen/Wißgoldingen - SC Vöhringen II

#3 von albrandfichte , 05.11.2012 09:51

Quelle: Südwestpresse/Ulm

Der SC Vöhringen II verlor bei der HSG Winzingen/Wißgoldingen trotz 23:20-Halbzeitführung noch mit 37:44. Grund für die deutliche Pleite war eine schwache zweite Hälfte, in der der SCV völlig den Faden verlor.

 
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RE: HSG Winzingen/Wißgoldingen - SC Vöhringen II

#4 von guru , 06.11.2012 11:18

Quelle: Homepage SC Vöhringen

Auch bei der HSG Wißgoldingen/Winzingen ging die "Zweite" leer aus. Der Mitaufsteiger behielt mit 44:37 (20:23) die Oberhand, die Vöhringer warten weiterhin auf die ersten Punkte in der Landesliga.
Gleich auf ein halbes Dutzend Akteure musste SCV-Coach Vasile Stanciu verzichten, dafür halfen Sven Schröder, George Stanciu und René Reisacher aus der "Ersten" aus. Die Gastgeber erwischten den besseren Start, kamen vor allem über ihren groß gewachsenen Halblinken sowie durch gelungene Kreisanspiele zum Erfolg und führten mit 5:3 und 7:5. Angetrieben vom starken Spielmacher Sven Schröder und von einem treffsicheren Patrick Schleicher hielten die Wielandstäder allerdings den Anschluss, höher als mit zwei Toren lag man nicht zurück. Der gute George Stanciu besorgte per Doppelschlag den 18:18-Ausgleich und die erstmalige Führung seit dem 1:0, die Tobias Seidel, Sven Schröder und zweimal Daniel Owegeser zum 23:20-Halbzeitstand sogar noch ausbauen konnten.
Leider verschlief man den Start in den zweiten Durchgang, die Einheimischen glichen zum 23:23 aus. Nochmals konnten die Illertaler auf 26:24 erhöhen, doch dann riss der Faden. Krankte es schon in der ersten Spielhälfte im Abwehrspiel, so wurden die Löcher in der Defensive nun noch größer, hinzu kam, dass beide Torhüter einen rabenschwarzen Tag erwischten und kaum eine Hand an den Ball bekamen. Die HSG hatte mittlerweile die Abwehr umgestellt, und dies machte dem SCV zu schaffen - das Spiel kippte. "Pobbe" Schleicher erzielte nach vier Gegentoren in Serie noch den 28:27-Anschluss, den man auch über 31:28 und 32:29 noch einigermaßen hielt. Eine Reihe schneller Gegentore, meist durch Konter nach Ballverlusten, brachte die Rot-Weißen beim 29:35 dann endgültig aus der Spur. Bis auf 42:33 konnten die Gastgeber enteilen, ehe man gegen Spielende nur noch Ergebniskosmetik betreiben konnte.

SC Vöhringen: Dominik Diem, Daniel Lange; Patrick Schleicher (9), Daniel Owegeser (8/4), George Stanciu (7), Sven Schröder (6), Johannes Stegmann (4), Tobias Seidel (2), Nico Eisler (1), Fabian Benninger, René Reisacher, Michael Ströh, Christoph Klingler

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RE: HSG Winzingen/Wißgoldingen - SC Vöhringen II

#5 von guru , 06.11.2012 11:31

Quelle: Homepage HSG Winzingen/Wißgoldingen

Vorne hui, Hinten pfui
Trotz einer desolaten Abwehrleistung vor allem in Halbzeit eins, konnte die HSG Winzingen/ Wißgoldingen am vergangenen Sonntag einen letztendlich verdienten 44:37 Heimsieg gegen den Tabellenletzten aus Vöhringen feiern. 23 Gegentore in den ersten dreißig Minuten sind dabei allerdings völlig inakzeptabel.

Das Spiel begann ausgeglichen. Beide Mannschaften hatten ihre Visiere im Angriff gut eingestellt und die Tore in der Abwehr weit geöffnet. Vor allem die HSG Defensive zeigte sich im ersten Durchgang von ihrer bisher schlechtesten Seite. Egal ob man 6:0 deckte oder es mit einer offensiveren Variante versuchte, der Gegner kam immer wieder zu einfachen Treffern. Wenigstens funktionierte das Angriffsspiel, so dass es keiner der beiden Mannschaften gelang sich entscheidend abzusetzen.

43 Tore sahen die zahlreich erschienenen Zuschauer in der ersten Halbzeit. Beim Stande von 20:23 wurden schließlich die Seiten gewechselt. Die Ansprache der Trainer Neher und Keller in der Pause hatte es in sich. Lautstark versuchten sie ihre Schützlinge wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Dies zeigte Wirkung. In den zweiten dreißig Minuten präsentierte sich das Team von einer anderen Seite. Im Angriff wurde weiterhin druckvoller Handball gespielt und die Abwehr stand endlich wieder gewohnt sicher.

Schnell wurde der Rückstand aufgeholt und in eine eigene Führung umgewandelt. Zehn Gegentore sollten es bis zur 55. Minute nur noch sein. Denen standen 22 Treffer auf der Habenseite gegenüber. Auch eine Manndeckung gegen Nico Heilig konnte die HSG nicht daran hindern den Vorsprung immer weiter auszubauen. Im Gegenteil, vor allem Max Dangelmaier nutzte die dadurch gewonnen Räume konsequent und scheint mit zehn Toren auf dem Weg zu alter Stärke.

Offensiv gab es beim 44:37 Sieg nicht viel zu bemängeln, alle Feldspieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Die Gründe für die schwache Abwehr hingegen gilt es aufzuarbeiten und abzustellen.

Es spielten:
Wirtl, Gresser; Corces (1), Fischer (2), Helmer (4), De Pompa (5), T. Dangelmaier (4/4), N. Heilig (7), B. Heilig (5), Rieger (2/1), Brühl (3), M. Dangelmaier (10), Spindler (1/1)

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