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SC Vöhringen - HSG Langenau/Elchingen

#1 von guru , 03.10.2012 20:18

Quelle: Illertissen Extra

Nach vielen Jahren kommt es am Samstag, 06. Oktober, um 19:30 Uhr ertmals wieder zu einem Derby zwischen dem SC Vöhringen und der HSG Langenau/Elchingen.
Die Gäste sind in der vergangenen Saison in die Württembergliga abgestiegen und dort nach zwei Siegen in zwei Spielen bestens angekommen. Das bekamen am letzten Wochenende die Handballer des TSV Blaustein zu spüren, die trotz zeitweiliger Führung am Ende beide Punkte abgeben mussten. Langenau wird von vielen Mitkonkurrenten zu den Aufstiegsfavoriten gezählt.
Beim SC Vöhringen ist nach zwei Auswärtssiegen mit nun 4:4-Punkten wieder der Blick nach oben gerichtet und dies soll auch nach dem Derby so bleiben. "Die Unterstützung von den Tribünen ist enorm wichtig für uns, nicht nur bei den Derbys. Gerade, wenn es mal nicht so gut läuft, sind wir auf den Rückhalt unserer Fans angewiesen", hoffen die Vöhringer-Spieler auf eine lautstarke Kulisse.

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RE: SC Vöhringen - HSG Langenau/Elchingen

#2 von guru , 05.10.2012 07:35

Quelle: Homepage SC Vöhringen

Nach den beiden höchst erfreulich verlaufenen Auswärtsspielen treten die Vöhringer Handballer in der Württembergliga wieder zu Hause an. Am kommenden Samstag empfangen die Wielandstädter zum Derby die HSG Langenau/Elchingen (19.30 Uhr, Sportpark).
Die Gäste von der Nau haben einen perfekten Saisonstark hingelegt. Zwar absolvierten die Mannen um das Spielertrainergespann Hartwig Schenk/Peter Kief erst zwei Partien, in denen man jedoch gleich nachdrücklich unter Beweis stellte, dass man in der Liga angekommen ist. Plochingen wurde zm Auftakt im heimschen Pfleghof klar besiegt, und am vergangenen Wochenende düpierte man die erfolgsverwöhnten Blausteiner in deren Halle.
Hier lief die Angriffsmaschinerie wie geschmiert, beim 38:35 erzielte Felix Junginger alleine 18 (!) Treffer. Der Linkshänder hat es in zwei Spielen auf beeindruckende 28 Einschüsse gebracht. Seine Mitstreiter Jan Schaden, Patrick Fischer, Jörg Baresel, Simon Cipa und Sebastian Schmid sind ebenfalls überdurchschnittliche, routinierte Akteure mit langjähriger Erfahrung in höheren Spielklassen. Diese haben natürlich auch die beiden Spielertrainer aufzuweisen, die es gemeinsam auf 96 Lebensjahre bringen, es aber jederzeit noch locker mit jedem "Jungspund" in der Liga aufnehmen können. Beide trugen in früheren Zeiten auch schon das SCV-Trikot, ebenso wie Torhüter Markus Hinkelmann, der damals gehörigen Anteil am BWOL-Aufstieg Vöhringens hatte.
Beim SC Vöhringen ist die Personalsituation ziemlich angespannt. Neben den Langzeitverletzten wird wohl auch René Reisacher nach seinem erlittenen Schleudertrauma nicht einsatzfähig sein. Auch hinter dem Einsatz von Manuel Scholz steht ein Fragezeichen, zudem ist Philipp Ostheimer beruflich im Ausland.
Nicht die allerbesten Vorzeichen, um mit den favorisierten Langenauern in den Ring zu steigen. Dennoch, Lutz Freybott's Rot-Weiße haben nach den beiden guten Auswärtsspielen Selbstvertrauen getankt und wollen sich auch im ersten Punktspiel-Derby mit der HSG seit den Regionalligazeiten der frühen 90er ordentich aus der Affäre ziehen. Dazu braucht die Mannschaft zahlreiche und lautstarke Fans im Rücken, das Publikum im Sportpark ist also gefordert!

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RE: SC Vöhringen - HSG Langenau/Elchingen

#3 von guru , 06.10.2012 08:14

Quelle: Südwestpresse Ulm

Derby-Zeit im Sportpark

Das mitreißende Derby in der Handball-Württembergliga zwischen Blaustein und Langenau ist gerade nachdiskutiert, da steht schon der nächste Nachbarschafts-Kampf an: Vöhringen empfängt Langenau.


Wenn die Langenauer Peter Kief und Hartwig Schenk noch zwei Spielzeiten durchhalten, dann können sie auf dem Parkett den gemeinsamen 100. Geburtstag feiern. Die "Oldies" der HSG sind keinesfalls Tattergreise, sondern sie sind für ihr Alter recht rüstig und setzen auch überaus wichtige Akzente in der Handball-Württembergliga - wie der Derby-Sieg in Blaustein einmal mehr zeigte. Das Spielertrainer-Duo steht heute (19.30 Uhr/Sportpark) vor dem nächsten heißen Nachbarschaftsduell beim SC Vöhringen, dem ersten Punktspiel-Aufeinandertreffen seit den frühen 90er-Regionalliga-Zeiten, als die Trainer-Gurus Armin Eisele und Horst Keilwerth noch das Sagen hatten. Für Langzeitgedächtnis-Liebhaber: Sowohl Kief als auch Schenk steckten einst im Trikot der Illertaler. Aber nicht genug der Querverbindungen: Langenaus bewährter Torhüter Nummer 1, Markus Hinkelmann, hielt ebenfalls für die Vöhringer schon die Bälle. Außerdem: Mit Sven Schröder ist beim SC ein Spielmacher am Ball, der seine Langenauer Vergangenheit nicht in bester Erinnerung hat. Für Brisanz ist also hüben wie drüben gesorgt.

Nachdem der Gastgeber seinen Saison-Fehlstart durch zwei Auswärtssiege korrigieren konnte, ist aber keineswegs Optimismus ausgebrochen, denn die Personalsituation ist angespannt: René Reisacher fehlt wegen eines Schleudertraumas, Philipp Ostheimer weilt beruflich im Ausland und ein Einsatz von Manuel Scholz ist fraglich. Auf Langenauer Seite fehlt beruflich bedingt Linksaußen Sebastian Schmid. Großen Respekt haben die Vöhringer vor Langenaus Linkshänder Felix Junginger, der einen prächtigen Einstand in die Saison hatte und in zwei Spielen gleich 28 Treffer erzielt hat. Der Sportpark jedenfalls wird Tummel- und Rummelplatz für viele Handball-Fans der Region werden.

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RE: SC Vöhringen - HSG Langenau/Elchingen

#4 von guru , 06.10.2012 13:57

Quelle: Homepage HSG Langenau/Elchingen

Derbytime in Vöhringen


Kaum ist das erste Derby gespielt, steht für die HSG Langenau/Elchingen schon das nächste an. Es geht zum SC Vöhringen, die mit 4:4 Punkten und einem 28:26-Sieg in Plochingen in das Nau-Iller-Derby gehen.
Das Spiel der HSG in Blaustein zeigte wieder was für ein Kämpferherz in der Schenk/Kief-Truppe steckt. Mit Sicherheit wird die Partie im Vöhringer Sportpark nicht weniger umkämpft sein. Wichtig wird es sein, dass die HSG versucht ihre Tormöglichkeiten zu nutzen, zeigte sich der SC-Schlussmann N. Uhl in der laufenden Spielzeit in bestechender Form. In jedem Fall wird der SC Vöhringen der HSG alles abverlangen und das Team um Ex-Langenauer Sven Schröder wird versuchen dem „Großen“ ein Bein zu stellen. Dies möchten die Naustädter mit einem vollen Kader verhindern um Ihre weiße Weste beizubehalten. Anpfiff ist am 06.10. um 19.30 Uhr im Sportpark Vöhringen.

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RE: SC Vöhringen - HSG Langenau/Elchingen

#5 von guru , 07.10.2012 16:28

Quelle: Homepage SC Vöhringen

Völlig ohne Chance unterlagen die Vöhringer Württembergliga-Handballer einer sehr starken HSG Langenau/Elchingen deutlich mit 24:33 (12:17).
Schon nach zehn Spielminuten war das Derby entschieden – auf der Anzeigetafel leuchtete ein deprimierendes 0:8 auf. Was war passiert? Wie schon im ersten Heimspiel agierten die Vöhringer im Angriff viel zu pomadig, langsam und umständlich. Anstatt in die Tiefe wurde lieber der „schmerzfreie“, einfache Weg in die Breite gewählt, gegen die kompromisslose 6:0-Deckung der HSG blieben so natürlich nur wenig Erfolg versprechende Wurfversuche aus großer Entfernung, die den Ex-SCVler Markus Hinkelmann im Tor vor keinerlei Probleme stellten. Zwei, drei haarsträubende Ballverluste kamen hinzu, die Langenauer Kontermaschinerie lief wie üblich auf Hochtouren und nahm solcherlei Geschenke dankend an. Sandro Jooß brach den Bann und verwandelte einen Siebenmeter, und langsam fanden die Vöhringer ins Spiel. Hinten schlug es zwar immer noch in schöner Regelmäßigkeit ein – auch die Abwehr präsentierte sich längst nicht so stabil wie zuletzt – aber wenigstens erzielte man nun auch eigene Treffer. Beim 5:14 waren es dennoch schon neun Tore Differenz. Schöne Treffer der Kreisläufer Manuel Sailer und Bernd Dirnagel sorgten für das 9:16, und nun zeigte sich auch Langenau nicht mehr so kompromisslos im Torabschluss wie zu Beginn der Partie, so dass man bei Halbzeit wenigstens auf ein halbwegs erträgliches 12:17 heran gekommen war.
Auch der erste Treffer nach Wiederbeginn gehörte den Wielandstädtern, und dank eines starken Manuel Neckermann eroberte man in der Abwehr gleich dreimal den Ball – um postwendend drei „Freie“ zu verwerfen. Die Gäste nutzen dies natürlich und zogen wieder davon (16:22). Viel Aufregendes passierte nicht mehr, Vöhringen mühte sich weitestgehend erfolglos, Langenau spulte sein Programm ab und hatte beim 28:18 einen Zehn-Tore-Vorsprung heraus geworfen. Alexander Henze – kämpferisch wie üblich ein Vorbild – sorgte in der Schlussphase für die letzten Vöhringer Tore, am deutlichen Endstand änderte sich freilich nichts mehr. Eines der wenig erfreulichen Dinge an einer weiteren Vöhringer „Heimenttäuschung“ im Jahr 2012 war das prima Comeback des lange Verletzten Linksaußen Tobias Hermann.

SC Vöhringen: Nikolai Uhl, Manuel Neckermann; Bernd Dirnagel (3), Sven Schröder, Alexander Henze (7), George Stanciu, Christian Bucher, David Schuler, Kevin Jähn, Manuel Sailer (3), Sandro Jooß (4/3), Tobias Hermann (4), Manuel Scholz (3).

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RE: SC Vöhringen - HSG Langenau/Elchingen

#6 von guru , 07.10.2012 19:44

Quelle: Homepage HSG Langenau/Elchingen

Deutlicher Sieg in Vöhringen

Bis zur siebten Spielminute dauerte es, bis der erste Vöhringer ein Erfolgserlebnis feiern durfte:

Nikolai Uhl hielt seinen ersten Ball gegen Jörg Baresel! Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 6:0 für die HSG. Drei Zeigerumdrehungen später hatte auch der erste Feldspieler sein Erfolgserlebnis: Sandro Jooß traf per 7m zum 1:8. Auf Grund der deutlichen Überlegenheit der HSG wollte kaum so etwas wie Derby-Stimmung im Vöhringer Sportpark aufkommen. Die HSG verwaltete Ihren Vorsprung und teilte sich Ihre Kräfte routiniert ein, da man Verletzungs-, Berufs- und Erkältungsbedingt auf Sebbe Schmid, Philipp Renner, Patrick Müller und Samuel Trefzger verzichten musste. So kamen die Illertäler bis zur Pause auf 12:17 an die HSG ran.

Nach der Pause konnte der SCV zwar nochmals auf 4 Tore verkürzen doch bis zur 46 Minute hatten sich die Mannen um das Trainergespann Kief/Schenk beim 18:28 einen komfortablen 10 Tore Vorsprung erarbeitet. Am Ende stand ein nie gefährdeter 24:33 Erfolg.

Dennoch gab es eine Situation, die für Aufregung auf der HSG-Bank sorgte. In der 36 Min. war der Vöhringer Tobias Herrmann links durch und scheiterte Mal wieder am überragenden Markus Hinkelmann in dem er den Ball in seinem Gesicht versenkte.

„Hinke“ konnte danach nicht mehr auf die Platte und wird der HSG voraussichtlich 1-2 Wochen fehlen. 1. Prognose: Risse auf der Hornhaut.



Es spielten: Hinkelmann, Kief, Cipa 3, Junginger 9/2, Schenk 5, Schreitt, Schaden 8/2, Fischer2, Baresel 2, Schorn 4, Oppermann.

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RE: SC Vöhringen - HSG Langenau/Elchingen

#7 von Wielandstädter XL , 08.10.2012 09:56

Bitter für Hinkel, keine Frage. Gute Besserung an dieser Stelle.
Schade, dass man auf HSG-Seite eine andere unschöne Aktion leider nicht erwähnt: Jörg Baresels Faustschlag in den Magen von Manuel Scholz in der ersten Halbzeit war pure Absicht und nix anderes als "rot".
Schon erstaunlich, was der sich da erlauben darf.

(Derby)stimmung kam übrigens sehr wohl auf, zumindest von Vöhringer Seite war die Stimmung trotz deutlichem Spielverlauf durchgänging gut. Von Langenau kam bis auf phasenweise zaghaftes Klatschen nichts.


Zwei kleine Worte lassen alle LOCOS nachts nicht schlafen: SCV auswärts!

 
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zuletzt bearbeitet 08.10.2012 | Top

RE: SC Vöhringen - HSG Langenau/Elchingen

#8 von guru , 10.10.2012 16:32

Quelle: Illertisser Zeitung

Vöhringen ohne Mumm ins Verderben
Langenau erteilt dem Nachbarn im Derby eine Lehrstunde. Trainer Freybott ist restlos bedient



Die beiden Langenauer Trainer Hartwig Schenk (links) und Peter Kief verlebten einen entspannten Abend. Ihre Mannschaft war im Derby gegen Vöhringen haushoch überlegen.
Foto: Roland Furthmair



Nach einer enttäuschenden Vorstellung verloren die Vöhringer Handballer im ausverkauften Sportpark auch in dieser Höhe verdient mit 24:33 (12:17) das Derby gegen die HSG Langenau/Elchingen. „Wenn wir nach unserem Start mit 8:0 Toren noch in Bedrängnis geraten wären, hätte was nicht gestimmt“, sagte der 47-jährige Langenauer Spielertrainer Hartwig Schenk.

Die Gäste waren selber erstaunt über die zunächst geringe Gegenwehr der Illertaler und warfen sich bis zur 8. Minute ihre 8:0-Führung heraus. SCV-Trainer Lutz Freybott brachte dann mit Manuel Scholz einen weiteren Rückraumspieler, doch lediglich zwei Feldtore plus ein verwandelter Siebenmeter zum 3:11 zierte die magere Vöhringer Bilanz nach einer Viertelstunde. Bis zum 12:17-Pausenstand konnte wenigstens der Rückstand auf fünf Zähler verkürzt werden.

Nach Wiederbeginn keimte beim SCV-Anhang beim 14:18 und 15:19 kurzfristig wieder Hoffung auf, doch weiterhin wurden beste Chancen vergeben, und die Vöhringer Abwehr hatte der Langenauer Welle wenig entgegenzusetzen. Zwar gelang Scholz in dreifacher Unterzahl ein Treffer zum 18:24, aber die Langenauer Routiniers Hartwig Schenk und Jörg Baresel machten beim 18:29 (45.) den Sack endgültig zu.

Mit fünf Toren in der Schlussphase demonstrierte Vöhringens Abwehrchef Alexander Henze seinen Mitspielern vorbildlich, was unter Einsatz zu verstehen ist, aber in dieser Phase hatten die in allen Belangen überlegenen Gäste die Punkte längst unter Dach und Fach.

Peter Kief, der den verletzten Markus Hinkelmann im Langenauer Tor ablöste, mahnte hinterher zur Bodenhaftung: „Diesen Sieg werden wir keineswegs überbewerten, wir haben noch Luft nach oben.“ Restlos bedient war der Vöhringer Trainer Lutz Freybott: „Was nützt das ganze Geschwätz vor dem Spiel, wenn dann die komplette Mannschaft ohne Mumm auftritt. Tobias Hermann hat nach drei Verletzungen und zehn Monaten Pause gezeigt, wie es hätte gehen können.“

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