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SG Ober-/Unterhausen-TSV Wolfschlugen

#1 von albrandfichte , 15.03.2012 14:12

Quelle: www.sgou.de

Gelingt gegen Wolfschlugen endlich der erste Sieg ?

Kategorie: M1-Vorschau
SG Ober-/Unterhausen – TSV Wolfschlugen

Hat das Breitzke-Team nach den zuletzt 2 Siegen schon wieder die alte Leistungsstärke erreicht? Diese Frage muss man sich stellen, wenn es am Samstagabend gegen die „Hexabanner“ geht. Wolfschlugen ist die einzige Mannschaft, gegen die es seit dem Wiederaufstieg in die Württembergliga nur Niederlagen hagelte. Beim Hinspiel hielt die SG zwar lange mit, musste am Ende aber wieder mit 34:38 die Segel streichen.

Derzeit liegt der TSV Wolfschlugen 2 Zähler vor der SG auf dem 4. Platz und hat zuletzt eine imponierende Serie von 11:1 Punkten hingelegt. Es wird also ein hartes Stück Arbeit für das Breitzke-Team werden, wenn man tatsächlich den ersten Sieg landen will. Andererseits sollte genau dies Motivation genug sein! Dass man vor den Hexabannern nicht vor Ehrfurcht erstarren muss, hat schon das Hinspiel gezeigt. Die Abwehr ist anfällig (31 Tore mehr als die SG kassiert), der Angriff aber wesentlich erfolgreicher (+61). Trainer Holger Breitenbacher weiß also schon an Hand dieser Statistik, wo er die Hebel ansetzen muss.

Das Spiel findet am Samstag, 17.03.12. um 20 Uhr in der Ernst-Braun-Halle statt.
Eine zahlreiche und lautstarke Zuschauerunterstützung wird der Mannschaft sicher helfen, ihr Vorhaben umzusetzen.

 
albrandfichte
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RE: SG Ober-/Unterhausen-TSV Wolfschlugen

#2 von guru , 19.03.2012 08:23

Quelle: Homepage SG Ober-/Unterhausen

M1 | SGOU verschläft den Start und vergibt 5 Siebenmeter!


SG Ober-/Unterhausen - TSV Wolfschlugen 30:34 (16:17)

Bereits nach 6 Minuten war Coach Breitenbacher gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Sein Team war überhaupt nicht in die Gänge gekommen und lag bereits 0:5 zurück. Als es dann nach 10 Minuten 0:8 stand, schien die SG einem Debakel entgegen zu steuern. Aber die Mannschaft berappelte sich so langsam und erzielte die ersten Tore zum 3:8, allerdings mussten dazu auch zwei 7-Meter herhalten. Hauptsächlich Daniel Schaal war es dann, der mit seinen Gewaltwürfen die Gastgeber beim 8:12 wieder in die Spur brachte. Bei diesem Rückstand pendelte sich die Partie bis zum 12:17 in der 26. Minute ein. Aber es sollte noch besser kommen. Imer Zhabeli zeigte zwar bei seinem dritten Strafwurf erstmals Schwächen, netzte dann aber im Nachschuss ein. Tiago Azevedo erzielte die Tore Nr. 14 und 15, bevor dann Timo Pfeiffer durch einen Konter kurz vor dem Pausenpfiff der Anschlusstreffer gelang. Eine tolle Aufholjagd des Breitzke-Teams, die einiges für die 2. Halbzeit erhoffen ließ.

Der erste Angriff war aber symptomatisch für den weiteren Spielverlauf. Imer Zhabeli vergab mit einem Strafwurf den Ausgleich, Daniel Jungel erhielt eine Zeitstrafe und schon waren die Gäste wieder auf drei Tore weg. Bis zur 40. Minute war der Rückstand beim 18:23 sogar wieder auf 5 Treffer angewachsen. Sollte dem Breitzke-Team nochmals wie zu Beginn eine Aufholjagd gelingen? Dem war leider nicht so und dafür gibt es auch einige Gründe. Zum einen war die Auswechselbank einfach viel zu dünn besetzt, nachdem Lars Lieberknecht nicht dabei war und Steffen Buck auf Grund einer Verletzung am Finger nicht mehr eingesetzt werden konnte. Zum anderen wurden weitere 3 Siebenmeter vergeben (Kania, Pfeiffer, Brodbeck), so dass die zwei gehaltenen Strafwürfe von Jimmy Schröter leider nicht so ins Gewicht fielen. Zwar nicht Spiel entscheidend, aber trotzdem fatal, dass nach dem Ausfall von Patrick Bader kein 2. Torwart zur Verfügung stand, so dass bei der 2-Minutenstrafe von Schröter mit Daniel Jungel ein Feldspieler zwischen die Pfosten musste. Aus all diesen Gründen kann man der Mannschaft auch keinen Vorwurf machen, sie gab wirklich ihr Bestes, kämpfte bis zum Schluss, resignierte zu keinem Zeitpunkt. Auf mehr als 3 Tore (26:29 in der 55. Minute) kamen die Gastgeber aber nicht mehr heran. Da half dann auch eine doppelte Manndeckung nichts mehr, die Kräfte waren einfach aufgebraucht. In der allerletzten Spielminute fielen dann noch reichlich Tore auf beiden Seiten, die aber am Ergebnis nichts mehr änderten. Fazit: Gegen Wolfschlugen muss weiter auf den ersten Sieg gewartet werden.

SGOU: Michael Schröter, Daniel Kania, Björn Brodbeck (5), Tiago Azevedo (8/1), Timo Pfeiffer (2), Imer Zhabeli (3/2), Daniel Schaal (10), Daniel Jungel (2), Steffen Buck.

Wolfschlugen: Hauptvogel, Lunz, Sokele (7/1), Merkle (1), Sadowski (3), Richter (9),
Massong (1), Stoll (2/2), Kurz, Schmieder (9), Schoch (1), Wiesinger (1)

7m: SGOU 8/3
Wolfschlugen 6/2

Zeitstrafen:
SGOU : 7
Wolfschlugen 7

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RE: SG Ober-/Unterhausen-TSV Wolfschlugen

#3 von guru , 19.03.2012 08:25

Quelle: Homepage TSV Wolfschlugen

Herren 1 Vorschau, Hexabanner wollen an die Leistung des Wernau-Spiels anknüpfen
Samstag, den 17. März 2012 um 13:25 Uhr

Steffen Stoll (am Ball) traf zuletzt zwei Mal für die Hexabanner. Archivfoto: Christoph Balz
Hexabanner wollen an die Leistung des Wernau-Spiels anknüpfen
SG Ober-/Unterhausen – TSV Wolfschlugen
Samstag, 17.03.2012 um 20.00 Uhr in der Ernst-Braun-Sporthalle Lichtenstein

Der TSV Wolfschlugen muss am Samstagabend um 20.00 Uhr bei der äußerst heim-starken SG Ober-/Unterhausen in der gefürchteten Ernst-Braun-Sporthalle antreten. Beide Mannschaften trennen in der Tabelle lediglich zwei Punkte, sodass es sicher eine Partie auf Augenhöhe werden dürfte. Die Gastgeber haben eine sehr starke Vorrunde gespielt, und lange ganz vorne mitgemischt, in der Rückrunde wurde man jedoch etwas zurückgereicht.

Die Breitenbacher-Truppe gilt als sehr heimstark, hatte zuletzt aber mit einigen Verletzungen kämpfen, sodass der Spielerkader stark ausgedünnt ist, die Leistungsträger stehen jedoch zur Verfügung. Mit Schröter verfügt man über einen zweitligaerprobten Torhüter, und im Feld stehen mit Rechtsaußen und Kapitän Pfeiffer, Schaal im Rückraum, Buck, Zhabeli und Azevedo, sowie Björn Brodbeck am Kreis über Topspieler. Dass diese Mannschaft große Qualitäten hat, musste zuletzt die HSG Schönbuch bei einer klaren Schlappe feststellen. An einem guten Tag kann die Mannschaft vom Lichtenstein jeden Gegner in die Schranken weisen und sicher wird man gegen den TSV Wolfschlugen nach der 38:34-Hinspiel-Niederlage hoch motiviert sein.

Die Hexabanner schwimmt momentan auf einer Erfolgswelle. Mit zuletzt 11:1-Punkte in Serie, will man natürlich auch am Albrand punkten. Die Voraussetzungen im Training waren in dieser Woche allerdings nicht gerade berauschend. So kann man auch davon ausgehen, dass Jannik Lorenz, Max Schlichter, Nico Hiller und Benjamin Sott sicher ausfallen werden, hinter Chris Rieke steht noch ein Fragezeichen. Trotz Allem ist der restliche Kader stark genug, um auch bei der SG Ober-/Unterhausen bestehen zu können. Weiter kann man auf einer starken Abwehrleistung mit der entsprechender Torhütervorstellung aufbauen, was zuletzt auch das Erfolgsrezept war.

Gemeinsam Abfahrt mit den Kleinbussen ist am Samstag um 17:45 Uhr auf dem Parkplatz der Hexenbannerstuben.

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RE: SG Ober-/Unterhausen-TSV Wolfschlugen

#4 von albrandfichte , 20.03.2012 14:24

Quelle: www.tsv-wolfschlugen.de

Hexabanner punkten auch bei der SG Ober/Unterhausen
SG Ober/Unterhausen – TSV Wolfschlugen 30:34 (16:17)

Der TSV Wolfschlugen kommt durch eine solide Leistung zu einem absolut verdienten 30:34-Auswärtssieg. Erneut zeigte Benjamin Hauptvogel im Tor der Hexabanner einen bärenstarke Vorstellung, aber auch die beiden Außenspieler Tobias Schmieder und Henning Richter glänzten mit je neun blitzsauberen Treffern. Die SG sorgte durch Daniel Schaal und Tiago Azevedo zwar immer wieder für Gefahr, das Team um Gottfried Zeiler und Michael Kutschbach geriet aber nie ernsthaft in Bedrängnis.

Der TSV Wolfschlugen begann die Partie in der Abwehr sowie im Angriff äußerst konzentriert. Schnell sorgten Peter Sadowski und Fabian Sokele für das 0:2 und durch zwei Kontertoren erhöhten Henning Richter und Tobias Schmieder zum 0:4-Zwischenstand. Dann ließ Schmieder die Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und traf zum 0:5 (6. Minute). Dies war aber noch nicht alles, denn mit guten Torhüterparaden und starker Abwehrarbeit ließ man die SG Ober/Unterhausen schlecht aussehen, denn nach zehn Spielminten leuchtete ein 0:8-Vorsprung an der Anzeigentafel. Erst jetzt kamen die Gastgeber ins Spiel, dank ihrem Torjäger Daniel Schaal, der mit drei Toren in Serie zum 6:9-Zwischenstand verkürzte. Näher kamen die Gastgeber allerdings nicht heran, weil Richter, Schmieder und Sokele immer wieder für die Hexabanner trafen (9:14, 21.). Die Gäste blieben weiter motiviert und man spielte auch zielstrebig nach vorne, sodass Christoph Wiesinger dann sogar mit einem Dreher zum 12:17 erfolgreich war (25.). Die Gastgeber nutzten nun einen kleine Schwächephase der Hexabanner aus und konnten mit vier Toren in Folge zum 16:17-Halbzeitstand verkürzen. Für die beiden Trainer der Hexabanner war diese Schwächephase unerklärlich zumal man den Gegner bis hierher klar unter Kontrolle hatte.

Die zweite Spielhälfte begann mit einem kleinen „Fehlwurf-Festival", denn bis zur 35. Spielminute gelang keinem der beiden Teams ein Treffer, ehe dann Christoph Massong und Jona Schoch den Bann brachen und auf 16:19 erhöhten. Ganz langsam kippte die Begegnung wieder zu Gunsten des TSV Wolfschlugen, sodass Richter (2x) und Schmieder auf den 18:23-Vorsprung erhöhten. Bei der SG Ober/Unterhausen stemmten sich die guten Schützen Schaal, Azevedo und Brodbeck mit ihren Treffern gegen die Niederlage, und beim 21:24 war man noch in Reichweite. Beide Teams ließen jetzt Strafwürfe liegen und versäumten es das Ergebnis zu korrigieren. Sokele erhöhte dann durch zwei Treffer zum 21:26 (46.). Mit seinen Rückraumknallern war dann Schaal erfolgreich und beim 24:27 keimte bei den Gastgebern in der Ernst-Braun-Halle nochmals Hoffnung auf. Doch daraus wurde nichts, denn die Hexabanner konterten sofort, wenn es notwendig wurde.Der Coach der Heimmannschaft Breitenbacher versuchte nun alles, doch der TSV Wolfschlugen ließ sich nicht mehr beirren, und Richter erhöhte weiter zum 30:34-Endstand.

Trotz einer Schwächephase gewinnt der TSV Wolfschlugen hochverdient. Die Erfolgsserie der Rückrunde wurde damit auf starke 13:1-Punkte ausgebaut und der vierte Tabellenplatz gefestigt.
Aufstellungen:
SG Ober/Unterhausen: Michael Schröter (Tor); Daniel Kania, Michael Gärtner, Daniel Schaal (10), Imer Zhabeli (3/2), Tiago Azevedo (7/1), Daniel Jungel (2), Timo Pfeiffer (2), Christopher Wille, Steffen Buck, Björn Brodbeck (6)
Trainer: Holger Breitenbacher

TSV Wolfschlugen: Benjamin Hauptvogel, Manuel Lunz (Tor): Fabian Sokele (7/1), Dominik Merkle (1), Peter Sadowski (3), Henning Richter (9), Christoph Massong (1), Steffen Stoll (2/2), Christoph Wiesinger (1), Jona Schoch (1), Samuel Kurz, Tobias Schmieder (9)
Trainer: Gottfried Zeiler und Michael Kutschbach

Schiedsrichter: Roland und Jürgen Trefz (Bönnigheim/Murrhardt )
Zuschauer: ca. 300
Verwarnungen: Zhabeli, Pfeiffer, Buck / Sokele, Sadowski, Schoch
Zeitstrafen: Schröter, Azevedo, Jungel (2x), Wille, Buck, Brodbeck / Hauptvogel, Sadowski (2x), Sokele (2x), Richter, Schmieder, MV Zeiler
Strafwürfe: Pfeiffer verschießt 2x, Brodbeck trifft den Pfosten, Azevedo trifft 1x, Zhabeli trifft 2x und verwirft 2x / Stoll trifft 2x und verwirft, Massong verwirft, Sokele trifft 2x und verwirft 2x

 
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