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TSV Wolfschlugen - MTG Wangen

#1 von albrandfichte , 14.01.2012 11:14

Quelle: www.tsv-wolschlugen.de/handball

Hexabanner vor schwerer Heimpartie
TSV Wolfschlugen – MTG Wangen

Samstag, den 14.01.12 um 20:00 Uhr im Hexenkessel Wolfschlugen

Für den TSV Wolfschlugen steht am Samstag das absolute Topspiel gegen den Tabellenführer und Meisterschaftsfavoriten MTG Wangen auf dem Plan. Um 20.00 Uhr kommt es zum Showdown zwischen den Hexabanner und dem Feistle-Team, die MTG Wangen. Das Team von TSV-Trainer Alen Dimitrijevic hat sich viel vorgenommen, ob es allerdings gelingen wird, hängt von der Tagesform ab. Jedenfalls brauchen die Hexabanner dringend zwei Punkte, um nicht erneut schwach in die Rückrunde zu starten.

Die MTG Wangen mit ihrem alles überragenden Spielertrainer Timo Feistle, sowie dem jahrelang eingespielten Team gelten dabei als klarer Favorit. Weitere klasse Spieler wie Rosenwirth, Wachter, und die Gebrüder Köhler gewähren Top-Qualität vor allem mit dem hohen Tempospiel im Angriff. Über Konter und die schnelle Mitte droht die größte Gefahr der Allgäuer. Die MTG ist der absolute Meisterschaftsfavorit in dieser Runde, dies hat man bisher auch eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Für den TSV Wolfschlugen gilt es an die Leistungen aus der Vorrunde anzuknüpfen und die Scharte aus Weilstetten auszuwetzen. Trainer Dimitrijevic muss die Abwehr wieder stabiliseren, und sich auf die Wangener Angreifer einstellen. Da die männliche A-Jugend am Samstag um 14:00 Uhr in der Bundesliga gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen ran muss, ist fraglich ob die Jungs am Abend fit sein werden. Dies wird sicherlich ein großer Spagat werden. So wie es aussieht wird Steffen Stoll wieder zum Spielerkader stoßen und das Team verstärken. Nur mit optimalem Einsatz und Begeisterung kann man den Tabellenführer gefährden.


 
albrandfichte
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RE: TSV Wolfschlugen - MTG Wangen

#2 von albrandfichte , 16.01.2012 11:31

Quelle: www.tsv-wolfschlugen.de/handball

Hexabanner haben beim 28:36 gegen den Tabellenführer keine Chance
TSV Wolfschlugen – MTG Wangen 28:36 (11:17)

Trotz guter Vorsätze konnte der TSV Wolfschlugen die deutliche 28:36-Niederlage gegen den Tabellenführer MTG Wangen nicht verhindern. Von Beginn an ließen die Allgäustädter keinen Zweifel aufkommen, wer am Ende als Sieger die Wolfschluger Sporthalle verlassen würde. Beide Trainer mussten auf einige Stammspieler aus den verschiedensten Gründen verzichten, so fehlte bei den Gastgebern Steffen Stoll, Marcel Rieger, Max Schlichter und Benjamin Sott, und Timo Feistle musste auf Rohrbeck, Maier und Kurzhals verzichten. Die Gäste bestimmten mit ihrer eingespielten und abgeklärten Spielweise diese Partie eindeutig und konnten schon früh einen klaren Vorsprung herausspielen. Vorallem Stefan Rosenwirth nutzte jeden Fehler zum Konter, und Kreisläufer Sebastian Staudacher stellte die TSV-Abwehr oftmals vor unlösbare Aufgaben. Der Deckungsverband der Hexenbanner zeigte in allen Varianten zu viele Löcher. Zudem ließen dann die Rot-Weißen im Angriff zu viele klare Chancen liegen.

Bereits der erste Angriff von des MTG Wangen dauerte fast zwei Minuten, ehe Timo Feistle per Strafwurf zur 0:1 Führung verwandelt. Bis zum 3:3-Ausgleichstreffer durch Fabian Sokele, ebenfalls durch Strafwurf konnten die Gastgeber mithalten. Dann aber waren die Hexabanner total unkonzentriert und die Gäste aus dem Allgäu nutzte diese Schwäche des Heimteams rigoros aus. Mit fünf Toren in Folge zur 3:8 Führung (13.) zeigten sie ihre Klasse, wobei Wachter dirigierte und auch der Kreisläufer Staudacher immer wieder freistand. Trainer Alen Dimitrijevic war schon früh gezwungen die Auszeit zu nehmen, um sein Team wachzurütteln, was in Ansätzen auch gelang. Bis zum 5:12-Zwischenstand verwandelte Timo Feistle souverän die zugesprochenen Strafwürfe, und die Hexabanner scheiterten mit klaren Chancen am Gästekeeper. Beim 7:15 war der Wangener Vorsprung auf acht Treffer angewachsen, da halfen auch die schönen Tore von Jannik Lorenz nichts. Kurz vor der Pause konnten dann Fabian Sokele und Chris Rieke das Ergebnis etwas verkürzen. Der TSV Wolfschlugen hat in der ersten Spielhälfte völlig versagt und MTG Wangen zeigte große Klasse. So wurden beim 11:17-Halbzeitstand die Seiten gewechselt.

Der zweite Spielabschnitt wurden dann wesentlich ausgeglichener und torreicher, doch die Überlegenheit Wangen blieb erhalten. Leider versäumten es die Gastgeber trotz guter Möglichkeiten in den ersten Minuten Ergebnisverbesserung zu betreiben, weil unter anderem ein Strafwurf an den Pfosten knallte. So blieb es Feistle vorbehalten den ersten Treffer zum 11:18 zu versenken. Die Hexabanner blieben jetzt auf Augenhöhe und beim 15:22 durch Henning Richter, der sich nun steigerte, war der alte Abstand wiederhergestellt. Erst nach dem 19:27 durch Timo Feistle wurden dann die Gastgeber richtig wach, und mit drei Toren in Folge von Jannik Lorenz, Tobias Schmieder und Jona Schoch kamen die Hexabanner bis zum 22:27-Zwischenstand (50.) heran. Dies rüttelte die Gäste wieder wach und sofort trafen Rosenwirth und Staudacher zum 22:29. In der Schlussphase kam dann bei Henning Richter seine Treffersicherheit zurück und druch seinen Treffer konnte man den Sechs-Tore-Unterschied bis zum 26:31 halten. Vorallem Stefan Rosenwirth war es dann, der jeden TSV-Fehler konsequent mit einem Konter beantwortete und zum 26:34 erhöhte. Zum Glück war die Wangener Abwehr dann nachlässig und Christoph Massong und Tobias Schmieder trafen zum 28:34 Zwischenstand. Das Team von Spielertrainer Timo Feistle ließ dann aber noch die letzten beiden Treffer folgen zum verdienten 28:36-Auswärtssieg für den Tabellenführer MTG Wangen folgen.

Auf Wolfschlugener Seite musste man einfach die Stärke und Überlegenheit der MTG Wangen anerkennen, denn der Erfolg war eigentlich nie gefährdet. Jetzt müssen sich die Hexabanner regenieren und dann in Deizisau mutig auftreten, wo man klarer Aussenseiter sein wird.
Aufstellungen:
TSV Wolfschlugen: Manuel Lunz, Benjamin Hauptvogel: Fabian Sokele (8/2), Dominik Merkle (1), Peter Sadowski (1), Henning Richter (7), Christoph Massong (2), Jannik Lorenz (3), Samuel Kurz (1), Chris Rieke (1), Tobias Schmieder (3), Jona Schoch (1), Christoph Wiesinger

MTG Wangen: Michael Rief, Florian Engler: Stefan Rosenwirth (10), Sebastian Staudacher (7), Daniel Köhler (1), Timo Feistle (11/7), Janos Szandhofer (1), Jens Bader, Corbinian Wachter (5), Thomas Köhler (1), Markus Rosenwirth,

Schiedsrichter: Sven Kienle, Achim Simmendinger (TSV Dettingen/Albuch)

Zuschauer: 400

Verwarnungen: Sadowski, Massong, Schmieder und MV Dimitrijevic - Staudacher, Feistle, Bader

Zeitstrafen: Merkle, Massong, Rieke, Schoch (2x) - Rosenwirth, Staudacher, Wachter, Thomas Köhler (2x)

Strafwürfe: Sokele verwandelt 6x, trifft 1x den Pfosten und scheitert an Engler; Merkle verwirft gegen Engler - Feistle verwandelt 7x und scheitert 1x Hauptvogel


 
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RE: TSV Wolfschlugen - MTG Wangen

#3 von albrandfichte , 16.01.2012 11:33

Quelle: www.mtg-handball.de

Auswärtssieg in Wolfschlugen

Mit einem 36:28 Auswärtssieg beim TSV Wolfschlugen gelingt den Wangener Handballern eine kleine Sensation. Trotz der angespannten Personalsituation zeigen die Allgäuer eine hervorragende Leistung und sichern sich zwei weitere Punkte für den Titeltraum.

Matthias Maier, Sebastian Nerger und Andreas Rohrbeck fehlen verletzungsbedingt, stehen der Mannschaft aber auf der Bank zur Seite. Des Weiteren Corbinan Wachter, Thomas Köhler und Sebastian Staudacher angeschlagen. Im Interview vor dem Spiel stapelt Spielertrainer Timo Feistle sehr tief. Bei der Pressekonferenz nach der Glanzleistung in Wolfsschlugen kann er seine Freude nicht mehr verbergen: „Ein ganz großes Lob an die ganze Mannschaft. Es ist unglaublich, was wir momentan unter diesen Rahmenbedingungen machen.“

Auf dem Feld entwickelte sich zur Freude der Zuschauer von Beginn an ein munteres Spiel, bei dem beide Mannschaften zumindest bis zum 3:3 ebenbürtig waren. Nach einer Tempoverschärfung seitens der Wangener und dem daraus resultierenden 5:0 Lauf sahen sich die Gastgeber wenige Minuten später einem 3:8 Rückstand gegenüber. Mit einem starken Florian Engler zwischen den Pfosten und einer bissigen Abwehrreihe gelang es den Gästen diesen Vorsprung zu halten. Über 11:5 und 15:7 konnten sich die Allgäuer weiter absetzen. Bis zur Pause gelang es den Hausherren, den Abstand etwas zu verringern und so verabschiedeten sich die Teams mit 17:11 in die Kabinen.

Nach Wiederanpfiff bewegten sich die Kontrahenten wieder auf Augenhöhe. Der TSV Wolfschlugen hatte sich vom Schock aus der ersten Halbzeit erholt und kam mit der Spielweise der Wangener immer besser zurecht. Dennoch gehörten die ersten Minuten des zweiten Durchgangs wieder den in dieser Partie hervorragend aufgelegten Gästen. Beim 24:15 war zwischenzeitlich der größte Abstand erreicht. Konditionell erwarteten nicht nur die Zuschauer in den zweiten dreißig Minuten einen Einbruch bei den Wangenern, aber den Gästen gelang es immer wieder eine Schippe draufzulegen und so den Wolfschlugern das Leben extrem schwer zu machen. Bedingt durch Unterzahl und kleinere Nachlässigkeiten in der Abwehrarbeit der Wangener schafften es die Hausherren unter großer Kraftanstrengung, das Spiel beim 22:27 wieder relativ offen zu gestalten. In den folgenden Minuten wurde die Spielweise der beiden Konkurrenten etwas ruhiger. Treffer des Gegners wurden auf postwendend mit eigenen Treffern beantwortet. Erst als sich die Männer von der Argen wieder auf ihre Stärken besannen und trotz des personellen Engpasses wenige Minuten vor Schluss das Tempo noch einmal anzogen, gelang es ihnen, drei Treffer in Folge zum 34:26 zu erzielen. Die Entscheidung war gefallen. Wolfschlugen konnte diesen Rückstand bis zum Abpfiff nicht mehr aufholen und musste sich am Ende mit 36:28 geschlagen geben.

Bereits vor dem Abpfiff hielt es die Ersatzspieler und die mitgereisten Zuschauer nicht mehr auf ihren Sitzen. Jeder wusste, dass eine grandiose Leistung des gesamten Teams an diesem Abend zwei Punkte sicherten, mit denen vor dem Spiel nur die wenigsten gerechnet hatten.

Für Wangen spielten Florian Engler und Michael Rief im Tor, sowie Stefan Rosenwirth (10), Sebastian Staudacher (7), Daniel Köhler (1), Timo Feistle (11/7), Janos Szandhofer (1), Jens Bader, Corbinian Wachter (5), Thomas Köhler (1) und Markus Rosenwirth.


 
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