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TSV Wolfschlugen - HSG Schönbuch

#1 von albrandfichte , 05.12.2011 15:52

Quelle: www.tsv-wolfschlugen.de/handball


Herren 1, Hexabanner setzen Siegesserie gegen Schönbuch fort

Montag, den 05. Dezember 2011 um 11:51 Uhr

Mit 17 Treffern auf dem Konto ist Fabian Sokele (am Ball) sicherlich der Player of the Match. Foto: Christoph Balz

Hexabanner setzen Siegesserie gegen Schönbuch fort

TSV Wolfschlugen - HSG Schönbuch 39:27 (19:11)
Der TSV Wolfschlugen setzte seine Siegesserie auch gegen die HSG Schönbuch fort. Die Hexabanner gerieten nie in Gefahr, das Spiel zu verlieren und gewannen letztlich deutlich mit 39:27. Überragender Mann dabei: Fabian Sokele, der 17 Tore warf.

Der Trainer der Hexabanner Alen Dimitrijevic musste verletzungsbedingt auf Steffen Stoll verzichten. Zudem fehlten Benjamin Sott und Christoph Wiesinger, die aussetzten. Vor allem die wiederum starke und disziplinierte Abwehrarbeit mit den gut haltenden Torhütern Benjamin Hauptvogel und Manuel Lunz war verantwortlich für den klaren Erfolg. Es kam noch hinzu, dass sich Fabian Sokele vom Siebenmeterstrich und auch aus dem Rückraum äußerst treffsicher zeigte. Wolfschlugen hatte die enttäuschende HSG Schönbuch jederzeit im Griff. Obwohl beide Mannschaften in der Tabelle direkt nebeneinander platziert sind, war ein deutlicher Leistungsunterschied erkennbar. Alles Aufbäumen der Gäste und alle Versuche von Trainer Markus Guse, seine Mannschaft wachzurütteln oder neu einzustellen schlugen fehl. Dafür wuchs der Wolfschlugener Vorsprung stetig an. Bei der HSG konnte lediglich Jonas Friedrich mit zehn Toren überzeugen. Bei noch etwas konzentrierterem Auftreten wäre sogar ein höherer TSV-Sieg möglich gewesen.

Das Spiel begann spektakulär. TSV-Torhüter Benjamin Hauptvogel parierte den ersten Wurf der Gäste und sein Abwurf landete in hohem Bogen direkt zum 1:0 im Netz der Gäste. Die ersten Minuten verliefen ansonsten ziemlich ausgeglichen. Wolfschlugen legte vor, Schönbuch glich aus. Nach dem 4:4 durch Sokele ließ dieser sogleich das 5:4 folgen und wenig später sorgte Youngster Jannik Lorenz erstmals für eine Zwei-Tore-Führung der Hausherren. Doch die HSG blieb zunächst dran, Friedrich verkürzte auf 5:6. Daraufhin folgte ein Zwischenspurt der Hexabanner, die mit guter Abwehrarbeit und dank toller Paraden von Hauptvogel ein ums andere Mal in Ballbesitz kamen. Nach vier Treffern hintereinander stand's 10:5 (15.). Der TSV Wolfschlugen setzte nach. Auch, weil Sokele einen Glanztag erwischte und die Gäste fast im Alleingang abschoss. Beim 14:7 hatte er bereits acht Treffer auf seinem Konto. Nach einer Auszeit von Guse konnte dessen Team kurze Zeit etwas mithalten. Jan-Erik Bätz und Stefan Appelrath sorgten in dieser Phase dafür, dass der Wolfschlugener Vorsprung nicht weiter anwuchs. Die beiden letzten Treffer vor der Halbzeit erzielten die Gastgeber. Jona Schoch und Sokele erhöhten auf 19:11.

Nach dem Seitenwechsel ging das muntere Spielchen der Hexabanner weiter. Henning Richter traf zum 20:11, nach drei weiteren Toren von Sokele stand's 23:12 (35.). Erst jetzt schalteten die Gastgeber etwas zurück. Schönbuch fand besser ins Spiel und verkürzte zum 25:17. Gefahr kam für den TSV Wolfschlugen allerdings nicht auf, denn nach Bedarf legten dessen Spieler sofort wieder nach. In der 49. Minute war der Vorsprung wieder auf 30:19 angewachsen und die Partie spätestens da entschieden. Das Team von Alen Dimitrijevic blieb konzentriert bei der Sache. Die beiden Linkshänder Richter und Schlichter machten den 39:27-Erfolg perfekt.
Aufstellungen:
TSV Wolfschlugen: Benjamin Hauptvogel (1), Manuel Lunz (Tor); Fabian Sokele (17/9), Dominik Merkle (2), Peter Sadowski, Henning Richter (5), Max Schlichter (2), Christoph Massong (3), Jannik Lorenz (2), Marcel Rieger (2), Samuel Kurz (2), Chris Rieke (1), Tobias Schmieder (1), Jona Schoch (1).
HSG Schönbuch: Zimmermann, Hillinger; Schmid (4/3), Marks, Appelrath (5/1), Beer (2), Hoffmann (1), Bätz (3), Friedrich (9), Kaufmann (2), Starke.

Schiedsrichter: Widmann/Zeiher (Hinterzarten/Heidenheim).

Zuschauer: 320.

Zeitstrafen: Sadowski, Sokele, Merkle, Richter, Schlichter (2), Schoch (2) – Schmid, Appelrath, Beer, Bätz, Friedrich.

Siebenmeter: TSV 10/9 (Sokele scheitert an Hillinger) – HSG 5/4 (Schmid scheitert an Lunz).


 
albrandfichte
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RE: TSV Wolfschlugen - HSG Schönbuch

#2 von albrandfichte , 05.12.2011 15:54

Die Handballer der HSG Schönbuch sind am Samstag um 20 Uhr in der Württemberg-Liga beim TSV Wolfschlugen zu Gast.

Die Vorzeichen für diese Partie stehen dabei gar nicht gut. Aufgrund von beruflichen Verhinderungen einiger Akteure musste Trainer Markus Guse das Mittwochtraining komplett absagen. Am Donnerstag nahmen bis auf die erkrankten Thomas Schmid und Tobias Wolf wieder alle Spieler am Übungsbetrieb teil. "Tobias Wolf wird wegen seiner Bronchitis auf gar keinen Fall spielen können, hinter dem Einsatz von Thomas Schmid steht ein Fragezeichen", erklärt Guse, der auch auf den gesperrten Benjamin Wolf verzichten muss. Und das ausgerechnet vor einem Spiel gegen eine Mannschaft, die der Schönbuch-Trainer auf Augenhöhe mit seiner HSG sieht. "Trotzdem wollen wir punkten", fordert Guse volles Engagement und Kampfgeist.

Dass es schwer wird in Wolfschlugen, weiß Guse. "Mit ihrer A-Jugend spielen die Gastgeber in der Bundesliga und stehen dort auf Rang zwei", betont er. Und ergänzt: "Da sind richtig gute Handballer dabei." Vor allem technisch sind die Gastgeber stark. Das musste die HSG Schönbuch bereits in der vergangenen Saison neidlos anerkennen, als man jeweils regelrecht ausgespielt wurde und sie sowohl im Heim- als auch im Auswärtsspiel keine Chance hatte. "Für uns heißt das, wir müssen in der Abwehr wesentlich konzentrierter zu Werke gehen als zuletzt in Wangen", macht Guse deutlich. Durch die Ausfälle müssen die verbliebenen Akteure enger zusammenrücken.


Sindelfinger Zeitung:

Die Vorzeichen stehen schlecht

Die Württemberg-Liga-Handballer der HSG Schönbuch gastieren heute (20 Uhr) beim TSV Wolfschlugen. Die Vorzeichen für diese Partie stehen aus HSG-Sicht allerdings gar nicht gut.

Aufgrund von beruflichen Verhinderungen einiger Akteure musste Trainer Markus Guse das Mittwoch-Training absagen. Am Donnerstag nahmen dann bis auf die erkrankten Thomas Schmid und Tobias Wolf wieder alle Spieler am Übungsbetrieb teil. „Tobias Wolf wird wegen seiner Bronchitis auf gar keinen Fall spielen können, hinter dem Einsatz von Thomas Schmid steht ein Fragezeichen", erläutert Guse, der auch auf den noch gesperrten Benjamin Wolf verzichten muss.

Keine guten Voraussetzungen also. Und das ausgerechnet vor einem Spiel gegen eine Mannschaft, die der Schönbuch-Trainer auf Augenhöhe mit seiner Mannschaft sieht. „Trotzdem wollen wir punkten", fordert Guse volles Engagement und Kampfgeist von seinem Team. Dass es schwer werden wird in Wolfschlugen, weiß Guse. „Mit ihrer A-Jugend spielen die Gastgeber in der Bundesliga und stehen dort auf Rang zwei der Tabelle.", erläutert der Schönbuch-Coach und ergänzt: „Da haben die richtig gute Leute dabei. "

Vor allem technisch sind die heutigen Gastgeber sehr stark. Das musste die HSG Schönbuch bereits in der letzten Saison neidlos anerkennen, als die 3:2:1-Abwehr jeweils regelrecht ausgespielt wurde und man dabei sowohl im Heim- wie im Auswärtsspiel keine Chance hatte. „Für uns heißt das: Wir müssen in der Abwehr wesentlich konzentrierter zu Werke gehen als noch vor Wochenfrist in Wangen", macht Guse deutlich. Durch die oben erwähnten Ausfälle müssen dann eben die verbliebenen Akteure noch enger zusammenrücken.


Homepage TSV Wolfschlugen:

Serie fortsetzten und Selbstvertauen tanken
TSV Wolfschlugen - HSG Schönbuch

Samstag, den 03.12.11 um 20:00 Uhr im Hexenkessel Wolfschlugen

Nach zwei gewonnenen Auswärtsspielen erwartet der TSV Wolfschlugen am Samstagabend um 20:00 Uhr die HSG Schönbuch. Die Vorraussetzungen sind klar: Gegen den Tabellennachbarn bringt die Hexabanner nur ein Sieg weiter.

Die HSG Schönbuch darf von den Hexabannern nicht unterschätzt werden. Der Tabellenzehnte um Trainer Markus Guse will endlich auswärts punkten, den zumeist konnte man in der Schönbuchsporthalle mehr holen als in fremden Hallen. Die Gäste verfügen über einen guten Mannschaftskader ohne herausragende Einzelakteure. Sie profitieren meist von ihrem ausgeglichenen Kollektiv und Routinier Jens Zimmermann im Tor. Auf dem Feld sind Yannik Beer, Jonas Friedrich und Jan-Erik Bätz zusammen mit den Brüdern Wolf die herausragenden Spieler. Die Gäste gelten als äußerst kampfstark.

Für den TSV Wolfschlugen heißt es, schnell die Erfolgsserie fortzusetzen um so schnell wie möglich Kontakt zur Spitzengruppe zu bekommen. Mit einer ähnlich guten Abwehr- und Torhüterleistung wie in Ostfildern und Laupheim, sowie dem heimischen Publikum im Rücken sollten auch gegen die HSG Schönbuch ein Erfolg im Bereich des Machbaren liegen. Grundlage für eine gute Vorstellung wird wieder die Abwehr sein. Wolfschlugen will sich mit dem dritten Erfolg in Serie zudem Selbstvertrauen für die beiden Lokalderbys gegen Zizishausen und Nürtingen holen. Trainer Alen Dimitrijevic kann bis auf Michael Kutschbach und Christoph Massong sein komplettes Team an den Start bringen und hat damit bei der Aufstellung erneut die Qual der Wahl.


 
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zuletzt bearbeitet 13.02.2012 | Top

RE: TSV Wolfschlugen - HSG Schönbuch

#3 von albrandfichte , 06.12.2011 09:44

Quelle: homepage HSG Schönbuch

HSG Schönbuch bietet ein Bild des Jammers - 27:39

Gehörig unter die Räder kamen am Samstagabend die Handballer der HSG Schönbuch in der Württemberg-Liga beim TSV Wolfschlugen. Sie unterlagen deutlich mit 27:39.

Trainer Markus Guse war bedient. "Ich sage nichts", war seine erste Reaktion nach dem Schlusspfiff, um sich dann aber doch kritisch mit dem Spiel seiner Mannschaft auseinanderzusetzen. Ohne die erkrankten Akteure Tobias Wolf und Valentin Zanner sowie den gesperrten Benjamin Wolf bot die HSG ein Bild des Jammers. Es fehlte jegliche Kampfbereitschaft, und so wurde die Deckung von Fabian Sokele und Co. immer wieder regelrecht ausgespielt. Während die Gastgeber vor jedem HSG-Angriff positive Körperspannung aufbauten und dann agierten, reagierte die Schönbuch-Deckung nur und kam häufig zu spät. "Bei uns war in der Abwehr keine Zweikampfhärte vorhanden", haderte Guse. Aber auch im Angriff drückte an diesem Abend der Schuh. Bei den Gästen war nicht viel Bewegung, dagegen warteten die Gastgeber mit starkem Kombinationsspiel auf. "Wir sind nicht in die Tiefe gegangen", kritisierte der Schönbuch-Trainer. Dafür zeigten die Hausherren jenen Biss, den Guse auch von seinem Team erwartete. "Wir haben uns viel zu wenig gegen die Niederlage gewehrt und kein Durchsetzungsvermögen offenbart", monierte er.

Bis auf die ersten Minuten, in denen die Gäste einigermaßen mithalten konnten, sah Alen Dimitrijevic nur die Stärken seiner Mannschaft. "Wir haben das Spiel fast von Beginn an dominiert", freute sich Wolfschlugens Trainer. In der Tat setzten sich die Hausherren über 4:4, 10:5 und 15:8 bis zur Pause auf 19:11 ab. Auch im zweiten Durchgang hielt die Überlegenheit der "Hexenbanner" an. Beim 21:11 betrug ihr Vorsprung erstmals zehn Tore.

Einzig der mit elf Feldtoren überragende Jonas Friedrich konnte dagegenhalten. Er war es auch, der die Gäste nach dem 14:25 fast im Alleingang wieder auf 18:26 heranbrachte, seine Mitspieler nach einem aussichtslosen Rückstand noch kritisierte und damit anfeuerte. Aber nur ein Akteur war an diesem Abend eindeutig zu wenig. Friedrich am nächsten kam noch der junge Stefan Appelrath, der sich auf der Mittelposition bemühte und mit vier Treffern sein Talent bewies. Der Rest der Mannschaft fügte sich zu schnell in die Niederlage. So feierten die "Hexenbanner" mit den überraschend wenigen Zuschauern ein deutliches 39:27. Für die HSG Schönbuch geht es nun darum, die Lehren aus dieser Niederlage zu ziehen. Denn nur dann kann das Team von Markus Guse am Sonntag gegen den TV Plochingen bestehen und die erforderlichen zwei Punkte einfahren. "Da ist auf jeden Fall Wiedergutmachung angesagt", kündigt Guse an und hofft gleichzeitig auf die lautstarke Unterstützung durch das Publikum, die sein Team einfach braucht. Dies war auch eine Erkenntnis aus dem Spiel in Wolfschlugen.

HSG Schönbuch: Zimmermann, Hillinger; Marks, Appelrath (4), Beer (2), Schmid (4/davon 3 Siebenmeter), Hoffmann (1), Bätz (4), Kaufmann (1), Friedrich (11), Starke.

Sindelfinger Zeitung:

Erschreckend schwacher Auftritt
05.12.2011 - Von unserem Mitarbeiter Joachim Gröser

Gehörig unter die Räder kam am Samstagabend die HSG Schönbuch beim TSV Wolfschlugen. Das Guse-Team unterlag mit 27:39. Markus Guse war nach dem Spielschluss völlig bedient.

„Ich sage nichts", war seine erste Reaktion nach dem Schlusspfiff, um sich dann aber doch kritisch mit dem Spiel seiner Mannschaft auseinander zu setzen. Ohne die erkrankten Akteure Tobias Wolf und Valentin Zanner sowie den gesperrten Benjamin Wolf bot die HSG Schönbuch im Wolfschlüger Sportzentrum ein Bild des Jammers. Da fehlte jegliche Kampfbereitschaft und so wurde die Deckung von Fabian Sokele und Co. immer wieder regelrecht ausgespielt. Während die Gastgeber vor jedem Schönbuch-Angriff positive Körperspannung aufbauten und dann agierten, reagierte die Schönbuch-Deckung nur und kam dann häufig zu spät.

„Bei uns war in der Abwehr keine Zweikampfhärte vorhanden", haderte Guse. Aber auch im Angriff drückte an diesem Abend der Schuh. Bei den Gästen war nicht viel Bewegung drin im Angriffsspiel, dagegen wartete der Gastgeber mit starkem Kombinationsspiel auf. „Wir sind nicht in die Tiefe gegangen", kritisierte der Schönbuch-Trainer. Und die Hausherren zeigten besonders den Biss, den Guse auch von seinem Team erwartete. „Wir haben uns viel zu wenig gegen die Niederlage gewehrt und kein Durchsetzungsvermögen offenbart", monierte er.

Bis auf die ersten Minuten, in denen die Gäste einigermaßen mithalten konnten, sah Alen Dimitrijevic nur die Stärken seiner Mannschaft. „Wir haben das Spiel fast von Beginn an dominiert", freute sich Wolfschlugens Trainer. In der Tat setzten sich die Hausherren über ein 4:4, 10:5 und 15:8 bis zur Pause auf 19:11 ab. Auch im zweiten Durchgang hielt die Überlegenheit der „Hexenbanner" an. Beim 21:11 betrug deren Vorsprung erstmals zehn Tore.

Einzig der mit elf Feldtoren überragende Jonas Friedrich konnte dagegen halten. Er war es auch, der die Gäste nach dem 25:14 fast im Alleingang wieder auf 26:18 heranbrachte und der auch seine Mitspieler nach einem aussichtslosen Rückstand noch kritisierte und damit anfeuerte. Aber nur ein solcher Akteur war eben an diesem Abend eindeutig zu wenig. Der Rest der Mannschaft fügte sich zu schnell in die Niederlage. So konnten die „Hexenbanner" am Ende ein deutliches 39:27 feiern.

Für die HSG Schönbuch wird es nun darum gehen, die Lehren aus dieser Niederlage zu ziehen. Denn nur dann kann das Team von Markus Guse am kommenden Sonntag gegen den TV Plochingen bestehen und die erforderlichen zwei Punkte einfahren. „Da ist auf jeden Fall Wiedergutmachung angesagt", kündigt Guse an und hofft natürlich auf die lautstarke Unterstützung durch das Publikum, die sein Team einfach braucht. Dies war auch eine Erkenntnis aus dem Spiel in Wolfschlugen.

HSG Schönbuch: Zimmermann, Hillinger, Marks, Appelrath (4 Tore), Beer (2), Schmid (4/davon 3 Siebenmeter), Hoffmann (1), Bätz (4), Kaufmann (1), Friedrich.(11), Starke.


 
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