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TSV Wolfschlugen - SG Ober-/Unterhausen

#1 von albrandfichte , 11.11.2011 09:25

Quelle: www.sgou.de

M1 | Erstmals Pluspunkte gegen Wolfschlugen?
10-11-2011 19:30
TSV Wolfschlugen - SG Ober-/Unterhausen

In der vergangenen Saison belegte der TSV Wolfschlugen einen ausgezeichneten 3. Platz in der Abschlusstabelle, verpasste somit knapp die Relegationsspiele zum Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg. Insgesamt 11 Neuzugänge vermeldeten die „Hexabanner“ zu Saisonbeginn, davon fünf aus der eigenen Jugend. Und dass der sonntägliche Gegner eine ausgezeichnete Jugendarbeit hat, beweist derzeit die A-Jugend, die in der Bundesliga Staffel Süd derzeit Spitzenreiter ist. Einige dieser A-Jugendlichen genießen ein Doppelspielrecht, werden also auch regelmäßig in der 1. Mannschaft eingesetzt.

Deshalb ist es auch nicht ganz nachvollziehbar, dass Wolfschlugen bisher erst auf 6:10 Punkte gekommen ist und damit 4 Punkte hinter der SGOU liegt. Zu Hause wurden allerdings bis auf das Lokalderby gegen Deizisau alle Spiele gewonnen, so dass die Trauben für das Breitzke-Team ziemlich hoch hängen. Aber warum sollte nicht auch mal auswärts eine Überraschung gelingen? Die Frage wird sein, wie das Team um Timo Pfeiffer die unglückliche Niederlage in Schönbuch verdaut hat und ob die angeschlagenen Spieler Schröter und Schaal einsatzfähig sind. Die Mannschaft hat es auf jeden Fall verdient, dass viele Handballfans den Weg nach Wolfschlugen finden und sie lautstark unterstützt.

Das Spiel wird am Sonntag, 13.11.2011, um 17 Uhr in der Sporthalle beim Sportzentrum in Wolfschlugen (Nürtinger Str. 77) angepfiffen.


 
albrandfichte
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RE: TSV Wolfschlugen - SG Ober-/Unterhausen

#2 von albrandfichte , 13.11.2011 09:37

Quelle: www.tsv-wolfschlugen.de/handball

Hexabanner brauchen dringend einen Sieg
TSV Wolfschlugen - SG Ober-/Unterhausen

Sonntag, den 13.11.11 um 17:00 Uhr im Hexenkessel Wolfschlugen

Die Hexabanner stehen vor einem weiteren schweren Heimspiel. Am Sonntag trifft man um 17:00 Uhr auf den Überraschungs-Tabellensechten die SG Ober-/Unterhausen.

Die starke Spielgemeinschaft um Cheftrainer Holger Breitenbacher steht mit 10:8 Punkten ziemlich weit vorne in der Tabelle. Allerdings kassierte sie zuletzt eine knappe 25:26-Niederlage bei der HSG Schönbuch. Ihre Zähler hat die SG vor allem in der heimischen Sporthalle geholt, wo sie unter anderem den HC Wernau nach heißem Kampf in die Schranken wies.Trainer Breitenbacher kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen. Außerdem hat er einige individuell sehr starke Akteure wie den Zweitliga-erfahrenen Torhüter Schröter: Und dann gibt es da im Angriff den Halbrechten Daniel Schaal, der im letzten Spiel immerhin 18 Treffer erzielte. Weitere Leistungsträger sind Imre Zhabeli, Tiago Azevedo oder auch Kapitän Timo Pfeiffer. Nun ist das Team vom Lichtenstein auswärts nicht ganz so effektiv wie vor eigener Kulisse. Dies müssen die Hexabanner nutzen, ohne den Gegner zu unterschätzen.

Die Spielvorbereitung bei den Rot-Weißen hat sich wieder stark verbessert, weil zum einen Trainer Alen Dimitrijevic' seinen Infekt los ist, andererseits die Verletzungen einigermaßen am Abklingen sind. Lediglich Christoph Massong und Michael Kutschbach fallen weiterhin aus. Christoph Wiesinger kommt langsam zurück und hoffentlich auch Fabian Sokele. Noch ein kleines Fragezeichen steht hinter der Torhüterbesetzung; eventuell kommt Benjamin Nebel zu seinem Debüt.

Angesichts der Tabellenlage sollten die Hexabanner unbedingt die beiden Punkte im Wolfschlugener Hexenkessel behalten. Mit dem nötigen Selbstvertrauen müsste ein Sieg über die SG Ober-/Unterhausen eigentlich drin sein. Erst recht mit den fantastischen Zuschauern im Rücken.


 
albrandfichte
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RE: TSV Wolfschlugen - SG Ober-/Unterhausen

#3 von albrandfichte , 15.11.2011 09:29

Quelle: www.tsv-wolfschlugen.de/handball

Hexabanner feiern verdienten Heimsieg
TSV Wolfschlugen - SG Ober-/Unterhausen 38:34 (21:18)

In einem tempo- und torreichen Spiel hat sich der TSV Wolfschlugen mit 38:34 gegen die SG Ober-/Unterhausen durchgesetzt. Die Gastgeber gaben die Führung jedoch während der gesamten Begegnung nicht aus der Hand, wodurch man von einem hochverdienten Erfolg sprechen kann.

Wolfschlugen legte gleich vor: Henning Richter und Fabian Sokele per verwandeltem Strafwurf sorgten fürs 2:0. Die Gäste erwiderten dies durch Tore von Azevedo und Schaal: 2:2. Ausgeglichen ging es bis zum 4:4 durch Pfeiffer weiter (9.). Die beiden sehr gut spielenden Chris Rieke und Samuel Kurz waren dann für die 6:4-Führung verantwortlich, wenig später stand's 7:7. Wolfschlugens Youngster Rieke, Kurz und Schoch brachten die Hexabanner mit 11:8 in Führung, die sie aber nicht im Stande waren zu halten oder gar auszubauen. Die Gäste schafften beim 13:12 und beim 14:13 wieder den Anschluss. Die Partie blieb spannend. Auf Wolfschlugener Seite trumpften Steffen Stoll und Youngster Benny Sott mit jeweils zwei schön herausgespielten Treffern auf, aber es sollte trotzdem nur zum 17:17- Zwischenstand reichen, denn ein verworfener Strafwurf von Merkle brachte die SG wieder in Ballbesitz und Kania war der Schütze zum Ausgleich. Kurz vor der Pause waren die Gastgeber nochmals voll konzentriert und zwei Treffer von Max Schlichter sorgten für die 19:17-Führung, ehe Björn Brodbeck nochmals der Anschluss gelang. Sokele und Jannik Lorenz trafen aber zum 21:18-Halbzeitstand.

Direkt nach dem Seitenwechsel brachte Sokele sein Team schnell mit einem weiteren Tor auf 22:18 nach vorne. Diesen Vorsprung verteidigen die Rot-Weißen einige Zeit, weil Stoll, Kurz, Sokele und Richter immer wieder erfolgreich waren. Zwar konnte die Truppe von Trainer Holger Breitenbacher kontern, aber beim 28:24-Vorsprung durch Stoll (42.) waren die Gastgeber wieder mit vier Toren vorn. Eine kleine Schwäche der Dimitrijevic-Truppe nutzte die SG durch Pfeiffer (2) und einen verwandelten Strafwurf vom sicheren Daniel Kania zum 27:28-Anschluss. Spannung war wieder angesagt. Aber nur für kurze Zeit, denn nach zwei Toren von Sokele und einem von Lorenz stand's 31:27. Es ging nun hin und her. Zudem machte sich auch etwas Nervosität breit verbunden mit Hektik und etwas Härte, die aber die beiden routinierten Schiedsrichter mit ihren Bestrafungen sofort herausnahmen. Nochmals konnte der Gast beim 32:30 durch den guten Kreisläufer Brodbeck für etwas Enge sorgen. Doch die Hexabanner ließen nichts anbrennen: Sokele erzielte per Siebenmeter-Nachwurf das 33:30 und auch die folgenden Tore der Gäste wurden entsprechend beantwortet. Beim 36:32 durch Tobias Schmieder nach 58 Minuten war die Entscheidung gefallen. Am Ende hieß es 38:34 und zwei wichtige Punkte waren unter Dach und Fach.

Trotz der Ausfälle von Marcel Rieger, Christoph Wiesinger, Peter Sadowski und Manuel Lunz bot die junge Wolfschlugener Mannschaft eine sehr ordentliche und gute Vorstellung, lediglich im Abwehrverhalten hätte man sich noch etwas mehr Gegenwehr vorstellen können. Außerdem versäumte man es, in einigen Situation viel früher alles klarzumachen.

Viel Zeit bleibt den Hexabannern nicht, sich auszuruhen. Schon heute Abend (Dienstag 15.11. um 20.30 Uhr) steht die Zweitrundenpartie im HVW-Pokal beim VfL Waiblingen an, am Freitag (20 Uhr) geht's zum Ligaduell zur HSG Ostfildern.
Aufstellungen:
TSV Wolfschlugen: Hauptvogel, Nebel; Sokele (11/6), Merkle, Sadowski, Richter (4), Schlichter (2), Stoll (4), Lorenz (4), Sott (3), Kurz (4), Rieke (3), Schmieder (2), Schoch (1).

SG Ober-/Unterhausen: Bader, Schröter; Kania (6/6), Gärtner, Schaal (3), Zhabeli (6), Azevedo (6), Jungel (1), Lieberknecht (1), Pfeiffer (6), Buck, Brodbeck (5), Tröster, Bordt.

Schiedsrichter:
Heinz/Hock (Waiblingen).

Zuschauer: 450.

Rote Karten:
Sokele (dreimal zwei Minuten) – Pfeiffer (dreimal zwei -Minuten).

Zeitstrafen:
Richter, Rieke – Zhabeli, Azevedo.

Siebenmeter:
TSV 9/6 (Merkle verwirft einmal, Sokele zweimal) – SG 6/6.


 
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RE: TSV Wolfschlugen - SG Ober-/Unterhausen

#4 von albrandfichte , 15.11.2011 09:32

Quelle: www.sgou.de

SGOU-Abwehr zeigt Schwächen
14-11-2011 17:44
TSV Wolfschlugen – SG Ober-/Unterhausen 38:34 (21:18)

„Da wäre mehr drin gewesen“ war der einhellige Tenor von Trainer, Spielern und den mitgereisten Fans. Ungewohnte Abwehrschwächen zeigte das Breitzke-Team bei der Niederlage in Wolfschlugen. 21 Tore in einer Halbzeit haben die Rot-Blauen in dieser Saison noch nicht kassiert. Um Auswärtspunkte zu holen, ist eine stabile Abwehr vonnöten und diese war einfach nicht vorhanden. Zwar musste Torwart Michael Schröter wegen seiner Handverletzung größtenteils passen, aber daran lag es nicht, Patrick Bader machte seine Sache als Vertreter der Nr. 1 nämlich ganz gut. In der Abwehr ließ man die notwendige Aggressivität vermissen, besonders der Kreisläufer der „Hexabanner“ gab immer wieder unlösbare Rätsel auf.

Die Gastgeber lagen zwar meistens in Führung, absetzen konnten sie sich aber nicht wirklich. Über 4:4, 8:8 gelang ihnen beim 11:8 in der 16. Minute zwar erstmals ein deutlichere Führung, eine Auszeit von Breitzke zeigte aber Wirkung und beim 13:13 war der Gleichstand wieder hergestellt. Patrick Bader hielt einen Siebenmeter, so dass Daniel Jungel mit einem schönen Heber in der 27. Min. erneut den Ausgleich zum 17:17 erzielen konnte. Nach dem 19:18 Anschlusstreffer durch Björn Brodbeck kassierte man dann allerdings völlig unnötig in der 30. Minute noch zwei Tore zum Halbzeitstand.

Nach der Pause setzten sich die Gastgeber innerhalb von 4 Minuten auf 24:20 ab, dieser Vorsprung hatte auch noch in der 37. Minute beim 26:22 Bestand. Daniel Kania verwandelte seine Siebenmeter jedoch weiterhin bombensicher, so dass man beim 28:27 in der 44. Minute wieder dran war. Dann passierte bei einem Konter ein fataler Ballverlust, der wahrscheinlich den erneuten Ausgleich bedeutet hätte. Diese Phase nutzten dann die Hexabanner innerhalb von 4 Minuten zum 31:27 Zwischenstand. War das schon das Ende aller Träume? Die SGOU gab sich noch nicht geschlagen. Imer Zhabeli erzielte nach 54 Minuten in Unterzahl das 33:31 und man schöpfte nochmals Hoffnung. Beim 37:33 war nach 58 Minuten dann aber die Entscheidung zugunsten der Gastgeber gefallen. 'Schade drum, eine etwas bissigere Abwehr und mindestens ein Punkt wäre locker drin gewesen.

Nunmehr gilt es, am kommenden Samstag gegen Laupheim die Fehler abzustellen und mit der bekannten Heimstärke endlich wieder Pluspunkte zu sammeln, um den guten Start in die Runde nicht zu vermasseln.

Wolfschlugen: Hauptvogel, Nebel, Sokele (11/5), Merkle, Sadowski, Richter (4),
Schlichter (2), Stoll (5), Lorenz (4), Sott (3), Kurz (4), Rieke (3), Schmieder (1), Schoch (1)

SGOU: Michael Schröter (53. bis 60.Min.), Patrick Bader (1. bis 53. Min.), Daniel Kania (6/6), Björn Brodbeck (5), Tiago Azevedo (6), Timo Pfeiffer (6), Imer Zhabeli (6), Lars Lieberknecht (1), Daniel Schaal (3), Daniel Jungel (1).

7m: Wolfschlugen 8/5
SGOU: 6/6
Zeitstrafen:
Wolfschlugen: 5
SGOU : 5


 
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