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Alles rund im die TSG Söflingen

#1 von guru , 28.09.2011 07:33

Starke Gegner nehmen so bald kein Ende
Söflinger kassieren zu viele Tore und sind noch ohne Sieg



Nur in einzelnen Szenen, so wie hier Alex Schmid (links) konnten sich die Handballer der TSG Söflingen in den bisherigen vier Drittliga-Spielen durchsetzen, zu einem Sieg hat es der Mannschaft noch nicht gereicht.
Foto: Foto: Roland Furthmair

Die Handballer der TSG Söflingen haben den Saisonstart in der dritten Bundesliga total vermasselt. Auch wenn die Gegner stark waren, zumindest eine der vier Partien hätte die Truppe von Trainer Heiko Burmeister gewinnen müssen. Dieser verfällt trotz der 0:8 Punkte aber nicht in Panik: „Wir werden weiter trainieren, warten, dass die Gegner schwächer werden und dann auch Punkte holen.“

Bloß werden die Gegner sobald nicht schwächer. Als Nächstes trifft die TSG daheim auf den noch ungeschlagenen Tabellenzweiten TSG Groß-Bieberau, danach muss sie zur HSG Konstanz, die auf Rang drei liegt. „In Konstanz haben wir noch nie gut ausgesehen“, erinnert sich Söflingens Manager Uli Gebhard. „Die Saison wird hart, das haben wir gewusst, aber unsere Zeit wird noch kommen“, lässt sich Burmeister nicht beirren. „Aber unsere Abwehr ist nicht so stabil, wie ich mir das vorgestellt habe“, trifft der Coach einen ganz wunden Punkt. Die TSG hat in vier Spielen 151 Tore kassiert, soviel wie noch keine andere Mannschaft in der dritten Liga.

Manager Uli Gebhard findet zur Abwehr gewohnt deutliche Worte

Zu diesem Umstand findet Uli Gebhard denn auch deutliche Worte: „Der Saisonstart war ein totaler Schlag ins Wasser. Wir haben ein Abwehrproblem und die Torhüterleistungen sind auch ausbaufähig, und zwar nach oben. Die Spieler bringen nicht genügend Härte mit. Sie sind in der Abwehr oft nicht aggressiv genug. Beim Handball tut es eben auch mal weh.“

Der Manager sieht aber nicht nur Negatives in der Truppe: „Zuletzt in Leutershausen war in der ersten Halbzeit alles in Ordnung. In der zweiten Halbzeit ging nichts mehr. Das hat nichts mit der Kondition zu tun. Die ist gut. Die kämpferische Einstellung stimmt und alle Spieler sind für die dritte Liga geeignet.“ Gebhard weiß auch, dass es personelle Probleme gab. Alex Schmid sei am Ellenbogen verletzt gewesen und habe in Leutershausen nur einen Kurzeinsatz gehabt und Kilian Zieglmaier sei wegen einer Virusinfektion geschwächt gewesen. Immerhin war Peter Feigl wieder dabei. Gebhard: „Wir brauchen jetzt sehr schnell ein Erfolgserlebnis.“

Quelle: Illertisser Zeitung 27.09.2011

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#2 von guru , 09.11.2011 07:21

Quelle: Südwestpresse Ulm 07.11.2011

Laufpass für Burmeister
Handball-Drittligist TSG Söflingen hat Trainer Heiko Burmeister entlassen. Ab sofort übernimmt dessen bisheriger Co, Gabor Czako, das Kommando.

"Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" - dieses Zitat wird zwar gerne Franz Beckenbauer urhebersinnlich in dessen Wiege gelegt, freilich tat diesen Spruch zuvor schon Konrad Adenauer.

In den Beckenbauer-Adenauer-Spuren wandelt nun auch Uli Gebhard, der Vize der TSG Söflingen. "Wir werden mit dem Trainer Heiko Burmeister da unten wieder rauskommen", hatte der Handball-Manager nach der 28:32-Niederlage gegen die SG Haslach vor einer Woche noch gesagt. Gestern nun, nur eine Niederlage später, wurde Burmeister beim Vorletzten der Dritten Liga entlassen und durch dessen Co Gabor Czako ersetzt.

"Was unsere Mannschaft bisher gezeigt hat, reicht nicht für die Dritte Liga. Unser miserabler Tabellenplatz ist deshalb kein Zufall", so Gebhard, der den personellen Kurswechsel begründet: "Die Situation ist Woche für Woche dieselbe geblieben. Mit der Trennung von Heiko Burmeister habe ich lange, vielleicht zu lange gezögert", so Gebhard, "unserer Mannschaft sind alle seitherigen Ausreden schlagartig genommen."

Nachdem die 27:32-Niederlage in Kirchzell Fakt war, war der in Florida weilende Vereins-Chef Walter Feucht via Telefonschaltung in den Prozess eingebunden. "Weil wir nicht reaktionslos Zuschauer bleiben können, wie unsere Mannschaft im freien Fall Richtung Vierter Liga stürzt und ich kein ausreichendes Vertrauen mehr darin habe, dass Heiko Burmeister den Absturz noch verhindern könnte, war der jetzt vollzogene Schritt letztlich unvermeidbar", meinte Gebhard.

Gabor Czako, der als Diplomsportlehrer bei der TSG Söflingen arbeitet, ist ab sofort Coach. Der 40-Jährige erhielt einen Kontrakt auch für die Saison 2012/2013, egal in welcher Liga das Team spiele, so Gebhard. An Beckenbauer oder Adenauer mag in diesem Zusammenhang keiner denken. tom

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#3 von guru , 09.11.2011 07:22

Quelle: Südwestpresse Ulm 07.11.2011

KOMMENTAR · SÖFLINGER HANDBALLER: Dahingriecheln

Ein Drittel der Saison ist vorüber: Würde man nach drei mageren Pünktchen aus zehn Drittliga-Spielen bei den Söflinger Handballern folgerichtig von einem sportlichen Bankrott sprechen, so würde dies im übertragenen Sinne bedeuten, dass die TSGler augenblicklich quasi die Griechen des Handball-Bezirks sind.

Ohne ein durchaus möglich erscheinendes Referendum innerhalb der Söflinger Kabine zu hinterfragen, so drängt sich die zwingende Frage nach dem Rettungsschirm für die Mannen um den bisherigen Kommandogeber Heiko Burmeister auf, der nun durch Gabor Czako ersetzt wurde.

Beim 27:32 in Kirchzell war zwar unterm Strich eine deutliche Steigerung der Söflinger Leistung auszumachen und somit ein Bemühen erkennbar, um aus der nicht wegzudiskutierenden Krise zu kommen, für die harte Drittliga-Währung jedoch scheint die TSG insgesamt zu weich. Da ändert wohl eine Personalie kaum etwas. So droht der Gang zur ehemaligen Viertliga-Währung namens BWOL, der Weg dorthin ist vorgezeichnet, Burmeister hin, Czako her.

Ohne sich zu verkriechen: Bereits der kommende Spieltag kann weitere Aufschlüsse darüber geben, wie sehr die Söflinger um Boss Walter Feucht in der Bredouille stecken. Dann empfängt der Vorletzte der Dritten Liga den Letzten, den TV Nieder-Olm.

Auch wenn man sich Siege nicht backen kann, dies bedeutet immerhin: Die zweitschlechteste Defensive (334 Gegentore in zehn Spielen) empfängt die Schießbude der Liga (383). Geht man vom Schnitt der bislang kassierten Treffer aus, so deutet dies auf ein etwaiges Endresultat von 38:33 hin. Für Söflingen wohlgemerkt. So gesehen ist der Zeitpunkt des Trainerwechsels zumindest kein schlechter. Czako, seit 2003 bei der TSG, könnte mit Rückenwind in die doch recht schwierige Aufgabe starten.

Die TSG Söflingen, gerne auch als das Aushängeschild des Handball-Bezirks bezeichnet, die vor wenigen Jahren die Ligen durchmarschierte und mächtig auftrat wie der eindrucksvolle Koloss von Rhodos, sie griechelt dahin.

Ob die sehnsüchtig erwartete Verstärkung auf dem Spielfeld, Martin Fiedler, den erhofften zweiten Rettungsschirm mitbringt, ist so offen wie die finanziell abgesicherte Zukunft Italiens. Aber das ist eine andere Baustelle. THOMAS GRUBER

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#4 von guru , 09.11.2011 07:23

Quelle: Südwestpresse Ulm 08.11.2011

Czako fordert Einsatz Neuer Söflinger Handball-Trainer: Es geht nur mit Leidenschaft
Gabor Czako ist neuer Trainer des Handball-Drittligisten TSG Söflingen. Wie er die abstiegsgefährdete Mannschaft motivieren will und welche langfristigen Ideen er mitbringt, erzählt der 40-Jährige im Interview.

Heiko Burmeister musste gehen, Sie sind der neue Coach. TSG-Handballmanager Uli Gebhard erhoffte sich vom Trainerwechsel einen "Ruck, der durch die Mannschaft geht". Haben Sie davon in den ersten Trainingseinheiten schon etwas gespürt?

GABOR CZAKO: Die Stimmung ist schwer zu beschreiben. Zur Zeit liegt viel in der Luft: die Geschehnisse der nahen Vergangenheit und der Druck vor dem Spiel am Wochenende. Mein Ziel ist, dass die Köpfe meiner Spieler frei werden.

Wie wollen Sie das schaffen?

CZAKO: Nach den vielen Misserfolgen ist mein kurzfristiges Ziel, bis Samstag Stabilität und Selbstvertrauen in die Mannschaft zu zaubern. Im Training werde ich Aufgaben geben, von denen ich weiß: Das können die Spieler. Ich will ihre Stärken herauskitzeln und keine Herausforderungen stellen, die sie verunsichern würden.

Was genau wollen Sie anders machen als Ihr Vorgänger?

CZAKO: Diese Frage möchte ich nicht beantworten. Es hilft uns wenig, über die Vergangenheit zu sprechen. Darüber wurden schon zu viele Aussagen gemacht. Wir müssen nach vorne schauen.

Warum sind genau Sie der Richtige, der Söflingen aus dem Tabellenkeller holen kann?

CZAKO: Es könnte sicher auch andere "richtige" Trainer geben. Aber ich denke, dass ich Stabilität, Selbstvertrauen und Leidenschaft in die Mannschaft bringen kann. Von meinem Job als Co-Trainer kenne ich die Mannschaft. Das ist möglicherweise ein Vorteil, da es kurzfristig viele Aufgaben zu erledigen gibt und das für einen Außenstehenden vielleicht nicht so einfach wäre. Andererseits kann man natürlich sagen, dass ein Außenstehender noch mehr frischen Wind in die Mannschaft bringen würde. Ich starte den Job jedenfalls optimistisch, er ist eine große Herausforderung und harte Arbeit, aber auch Freude.

Und wie sieht Ihre Planung aus?

CZAKO: Ich möchte ein mittel- oder langfristiges Konzept einbringen, um Handball in Söflingen auf dem jetzigen Level zu halten. In den letzten Jahren wurde es immer schwieriger, Abgänge zu ersetzen. Wir müssen schauen, dass wir in den nächsten ein bis zwei Jahren junge Spieler aus der Region zu uns holen - mittelfristig auch aus unserer eigenen Jugend. Ich arbeite auch im Jugendbereich und weiß, dass wir mit 130 jungen Handballern, darunter Auswahlspieler, bei uns einen soliden Unterbau haben. Nur in der A-Jugend haben wir eine Lücke.

Denken Sie denn, dass sich die TSG in der dritten Liga halten kann?

CZAKO: Wir haben gerade keine rosige Situation, aber das ist nicht nur das Ergebnis der letzten zehn Spiele, sondern der vergangenen ein bis zwei Jahre. Wir dürfen jetzt jeweils nur an die nächste Partie denken. Wir müssen Spiel für Spiel punkten und Leidenschaft zeigen. Erst am Ende wird abgerechnet. Heute darüber zu reden, wäre nur Energie- und Zeitverschwendung.

In welchem Bereich hat die Mannschaft den größten Nachholbedarf?

CZAKO: Wir haben viele kleine Probleme, die sich summieren. Erstens ist unser Rückraum nicht optimal besetzt, unter anderem weil Constantin Striebel mit einem Sehnenriss im Ellbogen verletzt ausfällt. Zweitens haben andere Teams in der Liga deutlich mehr Alternativen. Dann kann man variabler spielen und Spieler entlasten. Und drittens war es für unsere neu formierte Mannschaft auch unglücklich, dass wir gleich zu Beginn der Saison viele starke Gegner hatten. Wenn du Woche für Woche verlierst und frustriert bist, wird es immer schwieriger, da wieder rauszukommen.

Am Samstagabend kommt der TV Nieder-Olm in die Kuhberghalle. Vorletzter gegen Letzter. Wie schätzen Sie den Gegner ein?

CZAKO: Er hat gezeigt, dass er auch Tore schießen kann. Das wird für uns eines der schwersten Spiele. Wir müssen gewinnen, weil wir in der Tabelle vor dem Gegner stehen. Mit diesem Druck muss man umgehen können. Unsere Verletzungen machen die Sache nicht einfacher. Nur mit vollem Einsatz und Leidenschaft können wir gewinnen.

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#5 von guru , 09.11.2011 07:24

Quelle: Südwestpresse Ulm 09.11.2011

Zur Person

Gabor Czako, 40, kam im ungarischen Györ zur Welt. Für Györ und Komlo spielte er jahrelang in der ersten Liga, für Ungarns Nationalmannschaft war er dreimal im Einsatz. 1999 wechselte er zum damaligen Regionalligisten TSV Ottobeuren.

Seit 2003 ist Czako bei der TSG Söflingen, er stieg mit der Mannschaft bis in die Regionalliga auf. 2007 beendete er seine aktive Spielerkarriere. Der Diplomsportlehrer mit Trainer-B-Lizenz hat in der Kindersportschule und im Fitnessbereich der TSG gearbeitet. Bisher war er außerdem Co-Trainer der Drittligamannschaft, jetzt ist er Chef-Coach. Die Betreuung der D- und E-Jugend möchte der zweifache Vater trotz seines neuen Jobs nicht abgeben.

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#6 von guru , 15.11.2011 12:49

Quelle: Südwestpresse Ulm 15.11.2011

Fiedlers Rückkehr
Artikel Bilder (1) Die lang erwartete Rückkehr des Martin Fiedler zum Handball-Drittligisten TSG Söflingen ist perfekt. Der Rückraumspieler, künftig auch Co-Trainer, kann bereits am Samstag in Stuttgart eingesetzt werden.

Wir erinnern uns: Sechs Spieltage vor Saisonschluss in der Dritten Handball-Liga kam Martin Fiedler am 26. März diesen Jahres zu seinem Debüt im Trikot der TSG Söflingen. Der Linkshänder stand nur drei Minuten auf dem Feld und konnte die 24:30-Niederlage gegen den TSV Friedberg nicht verhindern. Wie auch, nach einer vorausgegangenen Handball-Auszeit von neun Monaten. Dennoch schaffte die TSG am letzten Spieltag durch einen 30:27-Sieg über Großsachsen auf den letzten Drücker den Klassenerhalt.

Verabschiedet wurden bei dieser Gelegenheit Fabian Kehle, Philipp Eberhardt, Philip Frey und Tobias Stalder - der Spielerpass des Martin Fiedler blieb bei der TSG, was zur Folge hat, dass der pausierende abwehrstarke Rückraumspieler bereits am kommenden Samstag im Auswärtsspiel bei den Stuttgarter Kickers reaktiviert werden kann.

Nach mehr als einer erneut halbjährigen Abstinenz soll der lange zurück erwartete Fiedler also beim Spiel im Dunstkreis des Fernsehturms nicht nur zum Turm in der TSG-Abwehr werden, sondern künftig auch als Co-Trainer des neuen Kommandogebers Gabor Czako wirken. Vor seinem Engagement bei der TSG galt Fiedler mit seinen 1,97 Metern als eine feste Größe beim Zweitligisten TV Neuhausen/Erms. Somit bringt er ein wenig von dem Zweitliga-Glitzer mit, den sich die Söflinger einst als vereinseigenen Traum geträumt hatten.

Realität heute ist der Kampf gegen den Abstieg in die von vielen gefürchtete Baden-Württemberg-Oberliga. Von Fiedler, der bei seinem ersten TSG-Intemezzo in sechs Punktspielen 20 Treffer erzielen konnte, darunter deren zehn im Auswärtsspiel beim HBW Balingen/WeilstettenII, erhofft sich die TSG großen Halt im Treibsand des Drittliga-Tabellenkellers. "Dass es uns gelungen ist, Martin Fiedler jetzt für beide Aufgaben zu gewinnen, ist ein doppelter Volltreffer", freut sich TSG-Vize Uli Gebhard über den positiven Ausgang der über Wochen hinweg baumelnden Hängepartie.

Fiedlers Erfahrung kann dem Drittliga-Vorletzten helfen, allerdings wird es nach der Spielpause wohl einige Zeit dauern, bis der Linkshänder wieder auf seinem bekannten Niveau agieren kann.


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zuletzt bearbeitet 15.11.2011 | Top

RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#7 von guru , 09.12.2011 12:47

Quelle: Südwestpresse Ulm

Leichte Aufgabe für Söflingen
Artikel
Handball-Drittligist TSG Söflingen hat in der 3. Runde des HVW-Pokals ein leichtes Los gezogen: Am Dienstag, 20. Dezember (20 Uhr), kann die Czako-Truppe die beträchtlichen Wunden aus den Punktspielen lecken, denn mit dem Klub BW Feldkirch taucht der Tabellendritte der drei Klassen tieferen Landesliga auf. Da sollte so kurz vor Heiligabend nichts schief gehen. Der zweite im Pokal verbliebene Bezirksvertreter, Frauen-Württembergligist SC Lehr, freut sich am kommenden Dienstag (20.30 Uhr/Halle Nord) auf ein Heimspiel: Es kommt Viertligist TV NellingenII. tom

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#8 von guru , 20.12.2011 08:12

Quelle: Südwestpresse Ulm

Söflingen plant für die Vierte Liga
Handballchef Uli Gebhard macht sich nach der 23:34-Drittligapleite gegen den TSV Friedberg seine Gedanken über die Zukunft der TSG Söflingen. "Wir müssen uns mit der Vierten Liga befassen", bekennt er.

Die beschämende Vorstellung der Söflinger Drittliga-Handballer in der zweiten Halbzeit beim 23:34 (16:14) gegen den TSV Friedberg hat Spuren hinterlassen. "Das war eine einzige Enttäuschung. Besser als im ersten Durchgang kann diese Mannschaft nicht spielen. Dass das Spiel dann so eine katastrophale Entwicklung nimmt, habe ich mir in den schlimmsten Träumen nicht vorstellen können", gibt TSG-Manager Uli Gebhard zu und ergänzt: "Diese Partie hat nun auch noch einen gegenteiligen Effekt. Man hat gesehen, dass selbst ein hoher Vorsprung von bis zu fünf Toren nicht ausreicht."

Bei lediglich fünf Punkten nach der Vorrunde betreibt auch Gebhard keine Schönfärberei. "Ich denke, dass wir künftig mit der Vierten Liga planen. Wir dürfen aber die Hoffnung nicht aufgeben und die Dritte Liga nun ganz vergessen. Die Chance auf den Klassenerhalt wird aber immer geringer", betont er.

Wobei er nun auch hinsichtlich der Zukunftsaussichten in Söflingen die aktuellen Spieler ins Boot holt. Schon vor Wochen hatte Gebhard die Akteure hinsichtlich der persönlichen Absichten über diese Saison hinaus angesprochen. "Wer den Karren so in den Dreck gefahren hat, der hat auch die Verantwortung, ihn dort wieder heraus zu ziehen", meint Gebhard.

Nun bleibt abzuwarten, welcher Spieler sich überhaupt mit dem Gedanken anfreunden kann, für die TSG auch in der Vierten Liga aufzulaufen. Denn eins ist klar. Gebhard macht seine persönliche Zukunft auch vom Verhalten der Spieler abhängig. Seine vor einem Jahr getätigte Aussage "Eine Vierte Liga gibt es nicht mit mir!" muss zunächst relativiert werden. "Ich bin keiner, der so schnell das sinkende Schiff verlässt", fügt der 61-jährige Rechtsanwalt hinzu.

Allerdings erwartet er von den Akteuren, dass sie sich gegenüber ihm genauso fair verhalten, wie der Verein gegenüber den Spielern. Gebhard: "Es wird der Zeitpunkt kommen, wo auch ich irgendwann aufhöre. Dabei spielt auch der Frust eine Rolle. Wenn alle Spieler nach der Saison das Weite suchen würden, wüsste ich nicht, was mich noch hält. Es wird das mit mir nicht geben, dass ich mit einer neuen Mannschaft wie bei Adam und Eva wieder anfangen muss."

Gestern wurde bei der Teambesprechung Tacheles über das Desaster gegen Friedberg gesprochen. "Ich musste mich schämen. Da kannst du nicht einfach zur Tagesordnung übergehen", sagt Gebhard. In der Sitzung mahnte er nochmals die Spieler an, Signale über ihr Verbleiben bei der TSG Söflingen über die Saison hinaus zu senden.

Trainer Gabor Czako hat unabhängig von der Ligenzugehörigkeit noch einen Vertrag bis 31. Mai 2013. Er selbst wünscht sich vom Verein eine über über seine Vertragslaufzeit gehende Kader-Planung. Dabei sind dem Klub aber aus finanziellen Gründen die Hände gebunden. Gebhard: "Wir werden kein Harrakiri in den Personalplanungen betreiben. Wir halten unsere Versprechungen für die Vertragsdauer ein. Wir werden nicht wie teilweise bei der Konkurrenz mit den Spielern Dreijahresverträge abschließen und dann irgendwann die Zahlungen einstellen. Wir sichern den Spieler eine Zuverlässigkeit jeweils für ein Jahr zu." In welcher Liga auch immer.

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#9 von guru , 09.02.2012 17:48

Quelle: Südwestpresse Ulm

Söflingen stößt mit Zugängen auf geteiltes Echo
Artikel Mit ihren jüngsten Spieler-Verpflichtungen kommen die Handballer der TSG Söflingen offenbar nicht bei allen Vereinen in der Region gut an.

Die Kaderplanungen des Handball-Drittligisten TSG Söflingen für die kommende Saison schreiten voran. Gestern, einen Tag nach der 24:29-Pokalniederlage in Horkheim, gab der abstiegsgefährdete Klub die Verpflichtung von Rückraumspieler Janis Bauer von der HSG Langenau/Elchingen bekannt. Der Rückkehrer, der von 2007 bis 2010 bereits in Söflingen im Einsatz war, ist innerhalb einer Woche der zweite Neuzugang für die nächste Spielzeit. Am Wochenende hatte TSG-Manager Uli Gebhard Tim Graf vom TSV Blaustein verpflichtet.

Der Giengener Janis Bauer war im Juni 2010 zur HSG gegangen, um in der Baden-Württemberg-Oberliga Spielpraxis zu sammeln. Künftig soll er den linken Rückraum der tief im Abstiegssumpf steckenden Söflinger verstärken. In Langenau hat sich Janis Bauer zu einem Leistungsträger entwickelt. Doch Gebhard hofft, dass der Wechsel zum Lokalrivalen dort auf Verständnis stößt. "Erfreulicherweise haben sich die Verhältnisse zwischen seinem jetzigen und dem künftigen Verein in den letzten Jahren so verändert, dass ein Spielerwechsel nicht prinzipiell als feindlicher Akt gesehen wird", sagt der Söflinger Sportdirektor.

Und die HSG Langenau/Elchingen sieht dem Abgang von Janis Bauer tatsächlich gelassen entgegen. "Das kam nicht überraschend für uns. Schließlich wollen die Söflinger, falls sie absteigen, die Nummer eins in der Region bleiben", sagt HSG-Trainer Jörg Baresel. Bei dem Baden-Württemberg-Oberligisten ist die Situation in Sachen Klassenerhalt ebenfalls noch ungeklärt. Dennoch feilen die Verantwortlichen schon am neuen Kader. "Wir haben sicherlich einige Spieler im Blick, die auch für Söflingen interessant sind. Da entscheidet vor allem, wer sich bei welchem Verein mehr Spielpraxis erhofft", sagt Baresel.

Andere Töne zu den ersten Transfers innerhalb der Region kommen offenbar vom TSV Blaustein. Dort werde der Wechsel von Tim Graf als Angriff gegen die Blausteiner Interessen gesehen, so Gebhard. Das hätten ihm die Verantwortlichen der Handballabteilung so zu verstehen gegeben. Blausteins Trainer Stephan Hofmeister war gestern telefonisch nicht zu erreichen. Gebhard jedenfalls findet eine gewisse Fluktuation unter den hiesigen Vereinen für die Region förderlich. Die TSG Söflingen wehrt sich vor allem gegen den Vorwurf, sie habe die künftige Verstärkung aus Blaustein abgeworben. "Tim Graf ist Ulmer, der Kontakt besteht schon seit Jahren. Und wenn er Blaustein nicht hätte verlassen wollen, wäre er sicher nicht nach Söflingen gekommen." Zumal der TSV den 26-Jährigen selbst vor zwei Jahren vom SC Vöhringen zu sich gelotst hatte.

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#10 von guru , 10.02.2012 07:58

Quelle: Südwestpresse Ulm

LESERBRIEF: Fördergelder für die TSG!
Artikel
Es ist absolut normal, dass mal ein oder zwei Spieler von anderen Vereinen geholt werden, das haben wir gemacht und das wurde auch schon mit uns gemacht, das regt niemanden auf. Wenn aber fast die Hälfte des Teams massiv angebaggert wird, ist es wiederum normal, dass man als Funktionär ein Stoppsignal sendet.

Natürlich werden die Verantwortlichen der TSG dies anders darstellen, aber ich denke, die TSG Söflingen hat sich in der Region ihren eigenen Ruf geschaffen, den ich nicht weiter kommentieren muss.

Seltsam ist, dass sich der Abwerber jetzt als Opfer darstellt. Aber klar, ich vergaß, die TSG Söflingen holt ja die Spieler der umliegenden Vereine zur Förderung des regionalen Handballsports zu sich. Fürwahr, sehr lobenswert, wir Vereine der Region sollten eigentlich der TSG hierfür Fördergelder zur Verfügung stellen.

Achim Behr

Stv. Abteilungsleiter Handball

TSV Blaustein

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#11 von guru , 15.02.2012 10:04

Quelle: Südwestpresse Ulm

Ex-Söflinger Philipp Eberhardt kehrt zurück
Artikel Bilder (1)
Der abstiegsgefährdete Handball-Drittligist TSG Söflingen ist bei der Suche nach neuen Spielern für die kommende Saison abermals fündig geworden. Philipp Eberhardt ist der zweite von bislang drei Verpflichtungen, die im Sommer zu ihrem Ex-Verein Söflingen zurückkehren.

Eberhardts Gastspiel bei Drittliga-Konkurrent HBW Balingen-Weilstetten II dauerte nur ein Jahr. Nach einem Kreuzbandriss in der Vorbereitung kam er in der gesamten Saison noch nicht zum Einsatz. Da er sein Lehramts-Studium in zwei Monaten abschließt, spielt er bald wieder in seiner Geburtsstadt Ulm für seinen Heimatverein.

Doch von Beginn an wird Eberhardt die TSG in der kommenden Saison wohl nicht zurück in die Erfolgsspur lenken können: Er muss sich im April noch einer Schulter-OP unterziehen. "Mein Ziel ist es, im September oder Oktober wieder fit zu sein", sagt der Söflinger, der noch eine Referendariatsstelle in Ulm sucht. "Fips" Eberhardt ist gelernter Linksaußen, wurde unter dem damaligen TSG-Trainer Ecki Nothdurft aber zum Kreisläufer "umgeschult". Söflingens Handballchef Uli Gebhard sieht ihn als Allrounder. Zudem soll er den Verein Umsetzung seines Jugendkonzepts unterstützen. "Ich werde sowohl im Training als auch organisatorisch helfen", sagt Eberhardt.

Wo Spieler kommen, müssen jedoch auch welche den Verein verlassen. In Söflingen ist das Linksaußen Roland Kroll, der in der 3. Liga bleiben will und zu seinem Bruder nach Horkheim wechselt. "Roland Kroll geht auf eigenen Wunsch", sagt Gebhard. Schon länger steht dagegen fest, dass der 41-Jährige Ralf Abend zum Saisonende mit dem Handballspielen aufhört.

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#12 von guru , 27.02.2012 08:35

Quelle. Südwestpresse Ulm 25.02.2012

"Einschnitt wird spürbar"
Artikel Bilder (1) Vor dem Drittliga-Heimspiel gegen Konstanz haben die Söflinger Handballer nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Der TSG-Vorsitzende, Walter Feucht, sieht den Club auch im Abstiegsfall gerüstet.

Herr Feucht, wie bewerten Sie die aktuelle sportliche Situation der TSG Söflingen?

WALTER FEUCHT: Ehrlich gesagt bin ich nicht sonderlich verwundert, was die sportliche Entwicklung anbelangt. Uns war von Beginn der Saison klar, dass mit dieser blutjungen Mannschaft der Klassenerhalt eine Sensation wäre. Daher ist der mögliche Abstieg keine Überraschung. Wir halten an dem Konzept weiter fest.

Woran mangelt es in dieser Saison?

FEUCHT: Wir sind oft nah dran an einem Sieg, aber dann reicht es doch immer nicht ganz. Das liegt vor allem an der unglaublichen Konstanz, die in der 3. Liga gefordert ist. Genau diese zehn Minuten, die wir uns oft als Schwächephase erlauben, macht bei unseren Niederlagen den Unterschied aus.

Unterstützen Sie die Mannschaft in dieser Saison noch einmal von den Zuschauerrängen aus?

FEUCHT: Leider habe ich in dieser Saison die meisten Heimspiele verpasst, weil ich oft beruflich eingespannt war. Aber ich sehe die Jungs natürlich ab und zu unter der Woche. Und da hatte ich nicht den Eindruck, dass es einem an Motivation mangelt. Im Gegenteil: Ich bin überzeugt, dass sie sich bis zum Schluss voll reinhängen werden.

Der Klassenerhalt ist aber so gut wie abgehakt, oder?

FEUCHT: Nun ja, Wunder gibt es ja immer wieder. Und es könnte gerade in der dritten Liga auch passieren, dass zum Beispiel ein Verein pleite geht. Deshalb müssen wir weiterhin um jeden Punkt kämpfen und sehen, was am Ende herauskommt.

Wie sieht Ihr künftiges Engagement im Fall eines Abstiegs in die Baden-Württemberg-Oberliga aus?

FEUCHT: Für diesen Fall haben wir, also Handballchef Uli Gebhard, Trainer Gabor Czako und ich, uns natürlich schon vorbereitet. Wir werden weiterhin den Weg mit jungen Spielern gehen, die Potenzial haben. Allerdings wird der finanzielle Rahmen erheblich geringer werden.

Und um wie viel genau?

FEUCHT: In diesem Zusammenhang sprechen wir natürlich nicht gerne über Zahlen. Der Einschnitt wird spürbar sein und die Handballabteilung wird auch an einigen Ecken sparen müssen, ganz klar. Aber die TSG Söflingen wird weiterhin ein gut situierter Verein bleiben. Und ich möchte in diesem Zusammenhang betonen: Bei uns wird seriös und solide gearbeitet. Bei uns geht kein Geld irgendwo heraus, sodass wir auch noch nie etwas mit der Steuerfahndung oder ähnlichen Dingen zu tun hatten.

Mit welchen Gefühlen sehen Sie der möglichen Teilnahme an der BWOL in der kommenden Spielzeit entgegen?

FEUCHT: Da wird zunächst einmal ganz sicher kein Platz ganz oben angepeilt. Denn die Gegner in der BWOL werden keine Laufkundschaft für unsere junge Mannschaft sein. Ansonsten bin ich optimistisch, dass wir auch eine Klasse tiefer ab und zu ein volles Haus haben werden, vor allem falls es zu Derbys gegen die HSG Langenau/Elchingen kommt.

Und wie reagieren Sie auf die Kritik aus Blaustein, Ihr Verein werbe reihenweise Spieler aus der Region ab?

FEUCHT: Ach, das ist doch kindisch. Wenn ein Spieler nicht weg will, geht er auch nicht. Selbst wenn wir absteigen, spielen wir noch eine Klasse über unseren Kritikern. Deshalb geht da mein Puls nicht höher, wenn wir in einem Leserbrief von einem Württembergligisten kritisiert werden. Ich wünsche jedem Verein den größtmöglichen Erfolg, aber ich kenne in der Region keinen Handballklub, der einen vergleichbaren sportlichen Erfolg wie Söflingen geschafft hat, und das völlig skandalfrei.

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#13 von guru , 27.02.2012 08:36

Quelle: Südwestpresse Ulm 27.02.2012

Emsige Söflinger Spielersuche

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Fleißig auf Spielersuche ist die TSG Söflingen in der Region - wieder einmal. Nach den Neuzugängen Tim Graf (Blaustein) und Janis Bauer (Langenau) stehen die Noch-Drittliga-Handballer in Kontakt mit Daniel Bux (TV Gerhausen) sowie Memmingens Spielertrainer Daniel Berkessel, der wie Bux schon das TSG-Trikot getragen hatte.
Neben einigen Laupheimer Aktiven, die sich zum Probetraining aufhielten, werden auch der Vöhringer Michael Schramm sowie der Blausteiner Markus Hellmann als mögliche Neuzugänge gehandelt.
Die Söflinger Aktivitäten auf dem sogenannten "Transfermarkt" in der Region lassen den Schluss zu, dass bei der TSG künftig kleinere Brötchen gebacken werden. tom

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#14 von guru , 29.02.2012 08:04

Quelle: Südwestpresse Ulm 29.02.2012

Söflingen angelt sich Laupheimer
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Einen Pelikan führt die TSG Söflingen im Vereinsschild, für die Handball-Abteilung wäre auch eine Krake geeignet. Ihre Arme hat sie über die Region verteilt, um sich neue Spieler für die kommende Saison anzusaugen. Nach Tim Graf (Blaustein) und Janis Bauer (Langenau) haben sich die Noch-Drittliga-Handballer den Laupheimer Tim Rodloff gesichert. Er gilt beim Württembergligisten als Angriffsmotor. Ein RW-Spieler aus der aktuellen A-Jugend soll Rodloff folgen. Darüberhinaus bestehen die Kontakte, die am Montag in der SÜDWEST PRESSE genannt wurden.

Bleibt letztlich die Frage nach dem Pelikan. Mancher erinnert sich bestimmt an seine Schulzeit und die damit verbundene Auseinandersetzung, ob der Geha- oder der Pelikan-Füller der bessere sei. Zur Vertragsunterschrift taugen beide. Aber wie wollte man denn schon einen Geha tierisch abbilden?

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RE: Alles rund im die TSG Söflingen

#15 von guru , 01.03.2012 13:02

Quelle: Südwestpresse Ulm 01.03.2012

LESERBRIEF: "Wildern" als Erfolgsrezept
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Was ist der sportliche Erfolg der TSG Söflingen? Außer über die erste Männer-Mannschaft, die nur aus "Legionären" besteht und es somit in die Dritte Liga geschafft hat, gibt es vom Söflinger Handball nichts zu berichten.

Die zweite Mannschaft spielt in der untersten Spielklasse der Kreisliga A und auch die Jugendmannschaften tummeln sich in untersten Gefilden. Bis heute hat, mit Ausnahme von Philipp Eberhardt, kein einziger "Söflinger" den Sprung in die erste Mannschaft geschafft. Nur durch das erneute massive "Wildern" bei den regionalen Vereinen kann es die TSG Söflingen schaffen, die Saison 2012/13 zu bestreiten.

Wenn dies als sportlicher Erfolg bewertet werden soll, dann gibt es in unserer Region nur eine sportlich erfolgreiche Mannschaft, die TSG Söflingen

guru  
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