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HSG Friedrichshafen/Fischbach-MTG Wangen 2

#1 von albrandfichte , 10.11.2012 11:02

Quelle: Schwäbische-Zeitung

Das Beispiel HSG Friedrichshafen/Fischbach kann das illustrieren: Die HSG ist super in die Saison gestartet, kassierte zuletzt einige Niederlagen und steht mit 6:8 Zählern auf dem siebten Tabellenplatz. Gegen Wangen II dürfte es aber ruhig mal wieder ein Sieg sein. Die Voraussetzungen dafür sind gar nicht so schlecht, schließlich steht Wangen in der Tabelle hinter den Häflern. Zumindest gegen die Ligavorderen sahen die Allgäuer in der laufenden Saison meist schlecht aus. Die Erkenntnis daraus: Wer den Wangenern sein Spiel aufzwingt, kann sie schlagen.

 
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RE: HSG Friedrichshafen/Fischbach-MTG Wangen 2

#2 von albrandfichte , 12.11.2012 14:29

Quelle: www.sg-fn.de

von Verena Löffler

Bezirksliga: HSG Friedrichshafen-Fischbach – MTG Wangen 34:20 (16:9). –

Diesen Sieg kann man problemlos in die Kategorie wichtig und verdient einordnen. Lediglich in den ersten zehn Minuten konnten die Gäste aus Wangen der HSG-Übermacht Widerstand leisten. Die Häfler zeigten in dieser Saison nicht zum ersten Mal, dass sie in der Liga endgültig angekommen sind. Bereits zur Pause führte die Sieben von Trainer Ralf Becker mit 16:9. Dazu müsse man aber sagen, dass Wangen nicht in Bestbesetzung angetreten sei: „Die gefürchteten älteren Herren waren nicht dabei.“ So konnte die HSG mit nur wenig Gegenwehr ihr Spiel aufziehen. Martin Westerholt gab dabei einen überaus passablen Ersatz für den fehlenden Andreas Baumann am Kreis ab. Seine acht Treffer wurden ermöglicht durch wunderschöne Anspiele von Alex Stehle wie Patrick Winghardt, der erneut eine überzeugende Leistung ablieferte. Ein weiteres Lob bekam Youngster Yanik Weisner, der in der Abwehr schnelle Beine bewies und dem MTG ein ums andere Mal den Ball abluchste. Wichtig für den auch in dieser Höhe verdienten Sieg waren aber vor allem die ersten zehn Minuten nach der Pause. „Die haben wir gegen Biberach völlig verschlafen und die Führung fast hergegeben“, erinnert sich Becker. Dieses Mal nicht! Der Vorsprung blieb komfortabel und wurde sogar noch ausgebaut. Zum Schluss schlich sich sogar ein wenig Überheblichkeit ins Häfler Spiel: „Da sind ein paar Zaubertricks nicht gelungen, sonst hätten wir auch 40:20 gewinnen können“, bilanzierte ein zufriedener Trainer.

HSG-Aufstellung: Robakowski, Hanfeld; Winghardt (10/1), Westerholt (8), Kevin Stehle (5), Weisner (4), Alex Stehle (3), Oschwald (2), Schicketanz (1), Gmünder (1), Eckmann.

 
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HSG Friedrichshafen/Fischbach-TSG Ehingen

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