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Bayernliga

#1 von albrandfichte , 18.10.2011 14:03

Quelle: www.tsv-ottobeuren-handball.de

Begeisterung über ersten Saisonsieg



Handball Bayernligist TSV Ottobeuren landet Überraschungssieg über Tabellenführer Rödelsee


Steffan Albrecht ein alter Bekannter freut sich über den ersten Saisonsieg.

Ottobeuren Im fünften Spiel haben die Handballer des TSV Ottobeuren (TSVO) den ersten Saisonsieg perfekt gemacht. Mit 28:25 (13:8) besiegten sie den bis dahin souveränen Tabellenführer TSV Rödelsee und sorgten damit für eine faustdicke Überraschung. Ohne die fehlenden Mikko Koskue (Knieverletzung) und Achim Wittlinger (Sperre) starteten die Gastgeber furios in die Begegnung und führten nach rund zehn Minuten bereits mit 7:2. Der schwächste Angriff der Liga zeigte diesmal flüssige Kombinationen und eine bemerkenswerte gute Chancenverwertung. Zudem stand die Abwehr sicher. In der Summe präsentierte sich der TSVO als stabile und kompakte Einheit. Völlig zurecht lagen die Ottobeurer zur Halbzeitpause mit fünf Treffern Vorsprung in Führung. Nach der Pause kämpfte der Spitzenreiter aus Rödelsee verstärkt gegen die drohende erste Saisonpleite an. Und etwa zehn Minuten vor dem Ende verkürzten die Unterfranken dann auf 22:20. Doch die Hausherren ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Den beiden 22-Jährigen Michael Höbel und Christian Stumpf gelangen in der Schlußphase wertvolle Tore. Und auf den Rängen herrschte Partystimmung: Die Halle war nun ein Schauplatz der Begeisterung geworden. Da war es für die Ottobeurer auch zu verschmerzen, dass die TSVO-Abwehr gegen die ansatzlosen „Gewaltwürfe“ von Rödelsees Rückraumschützen Michal Tonar (42) mehrfach machtlos war. Tonar kam auf zehn Tore, vier davon erzielte der Tscheche per Strafwurf. Den Ottobeurer Erfolg konnte indes letztlich auch Tonar nicht verhindern. Noch entscheidender ist aber: Die Gelb-Schwarzen haben mit diesem Überraschungssieg die Durststrecke von vier Startniederlagen beendet. Nach dem Schlußpfiff brachen sich die Gefühle Bahn: Im TSVO-Lager herrschte ausgelassener Jubel. „Der Sieg war absolut verdient. Wir haben ohne große Durchhänger gespielt“, freute sich Trainer Thomas Lang (42) über die mentale Stärke seiner Mannschaft. Und Rechtsaußen Stefan Bartenschlager (31) spürte die Befreiung nach dem ersten Saisonsieg: „Heute war es atemberaubend. Es lief wie am Schnürchen. Wir waren mannschaftlich geschlossen. Und, ich denke, die Disziplin war ausschlaggebend“. Trotz aller Begeisterung wissen die Beteiligten um die schwierige Gesamtsituation: Mit nunmehr 2:8 Punkten sind sie nach wie vor (unfreiwilliger) Teilnehmer am Abstiegskampf. (dp)



So haben sie gespielt

Der TSV Ottobeuren spielte mit:

Zoltan Vargan, Stefan Albrecht (beide Tor); Michael Karlstetter, Thomas Schaffer (1), Philipp Dündar, Attila Susan, Roman Polyfka (2 Tore/davon 1 Siebenmeter), John (6), Benedikt Bartenschlager (3), Gunther Kotschmar, Stefan Bartenschlager (6), Michael Höbel (5), Christian Stumpf (5), Herbert Tschugg.

Schiedsrichter: Kretschmann / Nemec (HG Ingolstadt / MTV Ingolstadt)

Zuschauer: rund 400. (dp)


 
albrandfichte
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RE: Bayernliga

#2 von albrandfichte , 04.11.2011 14:18

Quelle: www.tsv-ottobeuren-handball.de

Ungefährdeter Heimsieg



Handball TSV Ottobeuren gewinnt „Kellerduell“ gegen Winkelhaid mit 25:19



Ottobeuren Der abstiegsgefährdete Handball-Bayernligist TSV Ottobeuren hat seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Die Gastgeber schlugen am Samstagabend den ersatzgeschwächten Tabellenletzten TSV Winkelhaid mit 25:19 (14:6). Gegen enttäuschende Mittelfranken stellten die Ottobeurer schon in der ersten Halbzeit die Weichen klar auf Sieg. Nach etwa einer Viertelstunde führte der TSVO bereits mit 9:2. Zu den ohnehin verletzt fehlenden Mikko Koskue (35, Knie) und Thomas Schaffer (31, Adduktoren) gesellte sich nach fünf Minuten der etatmäßige Siebenmeter-Schütze Roman Polyfka (32). Er musste mit einer Sehnenverletzung passen. Gunther Kotschmar (39) übernahm Polyfkas Rolle und verwandelte in der Folge alle vier Versuche. Der nach seiner Fünf-Spiele-Sperre erstmals wieder eingesetzte Achim Wittlinger (31) war mit drei Treffern im ersten Durchgang gleich wieder die erhoffte Verstärkung. Überhaupt hatten die Hausherren vergleichsweise wenig Mühe, ihr Spiel durchzudrücken. Torhüter Zoltan Varga (33) hielt sehr zuverlässig und die Abwehr verrichtete konsequent ihren Dienst. Im Angriff ließen die Allgäuer indes einige Chancen aus. Statt eines Acht-Tore-Vorsprungs wäre zur Pause eine zweistellige Führung durchaus möglich gewesen. TSVO-Trainer Thomas Lang (42) war einverstanden mit dem Gebotenen: „Mit der ersten Halbzeit können wir sehr zufrieden sein. Unsere Abwehrarbeit war vorbildlich und der Gegner war hilflos gegen unsere aggressive 6-0-Deckung.“ Ein ganz anderes Bild gab der zweite Abschnitt ab: Dass der TSVO diesen gegen einen der schwächsten Heimspiel-Gegner der letzten Jahre mit 11:13 verlor, sorgte für etwas Verstimmung im TSVO-Lager. Bis zehn Minuten vor dem Ende (21:12) hielten die Gelb-Schwarzen ihren Vorsprung zwar stets ziemlich aufrecht. Im Gefühl des fast sicheren Sieges ließen sie die Zügel dann aber stark schleifen. Die Quittung bekam die Mannschaft prompt von den Rängen: Unmut machte sich breit. Über die zweite Halbzeit könne man getrost den Mantel des Schweigens decken, kritisierte Coach Lang. Erfreulich dagegen: Die jungen Michael Karlstetter (21) und Philipp Dündar (19) verschafften sich in der Tore-Spalte des Spielberichtsbogens jeweils einen Eintrag. Letztendlich entschieden die Unterallgäuer die Partie vollauf verdient zu ihren Gunsten. In der Tabelle stehen sie nun bei 4:10 Punkten. Am kommenden Sonntag gastieren sie beim HC Erlangen II. (dp)



So haben sie gespielt

Das Aufgebot des TSV Ottobeuren:

Zoltan Varga, Stefan Albrecht (beide Tor); Michael Karlstetter (1 Tor), Achim Wittlinger (6), Philipp Dündar (1), Attila Susan (2), Roman Polyfka, Andras John (2), Benedikt Bartenschlager (5), Gunther Kotschmar (4 Tore/davon 4 Siebenmeter), Stefan Bartenschlager (2), Michael Höbel (1), Christian Stumpf (1), Herbert Tschugg (dp)

Schiedsrichter: Harald Schweizer / Herbert Vornehm (TSV Friedberg / TSV Haunstetten)

Zuschauer: rund 300. (dp)


 
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RE: Bayernliga

#3 von albrandfichte , 15.11.2011 15:38

Quelle: www.tsv-ottobeuren-handball.de

Weiter in der Erfolgsspur



Handball-Bayernliga TSV Ottobeuren bezwingt TB 03 Roding mit 30:27 – dritter Heimsieg in Folge



Ottobeuren Die Handballer des TSV Ottobeuren haben am Samstagabend den TB 03 Roding mit 30:27 (18:10) besiegt. Vor dem Spielbeginn sorgte die Hausemer Guggamusik aus Dickenreishausen für fröhliche Stimmung auf den Rängen. Diese verwandelte sich bei der folgenden Gedenkminute in betretenes Schweigen. Gedacht wurde der am Freitag tödlich verunglückten Bundesliga-Top-Schiedsrichter Bernd und Reiner Methe und des ebenfalls kürzlich verstorbenen TSVO-Ehrenmitglieds Marlene Reichart. Zum Spiel: Die Ottobeurer erwischten einen Blitzstart und führten schnell mit 4:0. Bis zur Pause erarbeiteten sich die Gastgeber bei beachtlichen 18 eigenen Torerfolgen einen komfortablen Vorsprung. Die Gründe: Die Abläufe im Angriff funktionierten mehrfach wie aus einem Guss. Im Torabschluss waren die Gastgeber diesmal konsequent und abgebrüht. Und die Abwehr bestätigte das Prädikat „beste Defensive der Liga“ auf beeindruckende Weise. Das gestiegene Selbstbewusstsein nach den Erfolgen der letzten Wochen war unverkennbar. Die Ottobeurer traten diszipliniert und mannschaftlich geschlossen auf. In der zweiten Hälfte knüpften sie zunächst nahtlos an die Dominanz der ersten Durchgangs an. Nach Andras Johns Treffer zum 23:14 (37.) war schon früh eine gewisse Vorentscheidung gefallen. Angesichts der klaren Führung ließen die Gelb-Schwarzen in der Folgezeit allerdings Nachdruck und Biss etwas vermissen. In der 51. Minute dezimierten sich die Oberpfälzer Gäste dann selbst: Pavel Svoboda erhielt eine doppelte Zwei-Minuten-Strafe, was dem TSVO eine Überzahlsituation einbrachte. Achim Wittlinger (31) durchbrach mit seinem Treffer in der Schlussminute erstmals in dieser Spielzeit den „30-Tore-Bann“. Der Heimsieg war am Ende völlig berechtigt. „Ich bin heute sehr zufrieden. Die erste Halbzeit war mit das Beste, was wir in dieser Saison geboten haben. Dass man das Niveau der ersten Hälfte in der zweiten Halbzeit nicht ganz halten kann, ist normal“, sagte Coach Lang nach dem Spiel. Wittlinger nennt einen entscheidenden Grund für den Formanstieg der letzten Zeit: „Teamwork wird bei uns zurzeit sehr groß geschrieben“. Nach ihrem schwachen Saisonstart sind die Ottobeurer mittlerweile auf Tabellenplatz acht geklettert (3 Siege, 1 Unentschieden, 5 Niederlagen / 7:11 Punkte). Am kommenden Samstag reisen sie zum Zehnten HaSpo Bayreuth. (dp)



So haben sie gespielt

Das Aufgebot des TSV Ottobeuren:

Zoltan Varga, Christoph Schwarz (beide Tor); Michael Karlstetter, Achim Wittlinger (8 Tore), Philipp Dündar, Attila Susan, Roman Polyfka (3 Tore/davon 2 Siebenmeter), Andras John (6), Benedikt Bartenschlager (1), Gunther Kotschmar, Stefan Bartenschlager (3), Michael Höbel (4), Christian Stumpf (5)

Schiedsrichter: Ulrich Binneweiß / Kurt Weschenfelder (DJK Rimpar / TG 48 Würzburg)

Zuschauer: 450 (dp)

 
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RE: Bayernliga

#4 von albrandfichte , 05.05.2012 10:54

Quelle: www.tsv-ottobeuren-handball.de

TSVO beendet

Saison auf Platz acht



Handball-Bayernliga Nach Heimsieg gegen Coburg herrscht in Ottobeuren Abschiedsstimmung



Ottobeuren Die Handballer des TSV Ottobeuren (TSVO) haben am Samstagabend ihre Bayernliga-Saison erfolgreich abgeschlossen. Am 26. Spieltag schlugen sie den HSC 2000 Coburg II in eigener Halle mit 33:21 (18:13). Durch diesen neunten Saisonsieg verbesserten sie sich in der Abschlusstabelle auf den achten Rang (21:31 Punkte). Die selbst gesteckte Zielstellung `einstelliger Tabellenplatz´ haben sie damit erfüllt. Vor dem Spielbeginn verabschiedete TSVO-Handball-Vorsitzender Willi Höbel den scheidenden Trainer Thomas Lang und sieben Akteure: Die Routiniers Stefan Albrecht, Stefan Bartenschlager, Gunther Kotschmar, Roman Polyfka, Thomas Schaffer und Achim Wittlinger beenden ihre Handball-Karriere. Johannes Erhart wird in der neuen Saison berufsbedingt nicht dem TSVO-Aufgebot angehören. Zum Spiel: Von einem 1:2-Rückstand zu Beginn erholte sich Gastgeber Ottobeuren schnell, drehte die Partie und lag bis zum späteren 8:8 (16. Minute) stets in Führung. Ein in Abwehr wie Angriff gut abgestimmtes Teamverhalten, Disziplin und eine hohes Maß an Konzentration ermöglichten den Unterallgäuern dann eine Fünf-Tore-Halbzeitführung. Auch in der zweiten Hälfte blieben die Gelb-Schwarzen am Drücker. Kapitän Achim Wittlinger drehte in seinem letzten Auftritt für den TSVO noch einmal voll auf und erzielte Mitte der zweiten Hälfte zwei sehenswerte Tore – eines davon resultierte aus einem eindrucksvollen Handgelenkswurf. Sieben Bälle versenkte Wittlinger insgesamt im Gehäuse der oberfränkischen Gäste. Überboten wurde er in dieser Hinsicht lediglich vom ungarischen Sprungwurf-Spezialisten Andras John (elf Treffer). Gegen in der Endphase merklich nachlassende Coburger schraubten die Ottobeurer das Resultat weiter in die Höhe. Schon gut zehn Minuten vor dem Ende war die Begegnung praktisch entschieden. Ganz eindeutig war der Kantersieg zum Saisonfinale ein mit Herz und Leidenschaft erzielter Mannschaftserfolg. „Wir haben heute eines der besten Saisonspiele gemacht und hatten endlich auch mal den richtigen Zug zum Tor“, sagte Coach Thomas Lang nach dem Spiel. Der Sieg und der damit verbundene Platz acht hätten ihm einen „Riesen-Abschluss“ seiner fünfjährigen Trainer-Tätigkeit beim TSVO beschert. Gegenüber der Mannschaft empfinde er rückblickend auf diese Zeit eine tiefe Dankbarkeit. Seine eigene Zukunft ließ Lang zunächst offen. (dp)



So haben sie gespielt

Das Aufgebot des TSV Ottobeuren (TSVO): Zoltan Varga, Stefan Albrecht (beide Tor); Thomas Schaffer, Achim Wittlinger (7 Tore), Philipp Dündar, Attila Susan (3), Roman Polyfka (2 Tore/davon 2 Siebenmeter), Christian Schaupp (1), Andras John (11), Benedikt Bartenschlager (4), Gunther Kotschmar, Michael Höbel (4), Christian Stumpf (1), Stefan Schneider.

Schiedsrichter: Krauss / Stengel (SVN München / MTV 79 München)

Zuschauer: rund 300. (dp)

 
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