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RE: Bezirkspokal FinalFour 2014

von albrandfichte , 29.04.2014 09:40

Laupheim verpasst das Double
Handball, Bezirkspokal: Landesliga-Meister verliert Endspiel des Bezirkspokals gegen Feldkirch

Missglückter Abschluss: Laupheims Handballer (Philipp Drenovak, Mitte) verloren ihr letztes Saisonspiel, das Finale um den Bezirkspokal, gegen Feldkirch. (Foto: Strohmaier)

Von Andreas Wagner

Laupheim / sz Die Handballer von Rot-Weiß Laupheim haben das Double verpasst. Nach dem souveränen Gewinn der Landesliga-Meisterschaft musste sich der HRW im Finale um den Bezirkspokal in eigener Halle geschlagen geben. Nachdem die Laup-heimer in der Vorschlussrunde den Bezirksligisten Dornbirn klar besiegt hatten (30:18), verloren sie ihr letztes Spiel der Saison gegen Feldkirch 27:32. Das auch in Laupheim ausgetragene Finalturnier der Frauen entschied die SG Argental für sich.

Halbfinale, Laupheim – Dornbirn 30:18 (14:10): In der Vorschlussrunde am Samstag tat sich der HRW gegen den Tabellenachten der vergangenen Bezirksliga-Runde zunächst schwer. Die Führung wechselte mehrmals, erst mit dem 9:7 hatte der klare Favorit erstmals zwei Tore Vorsprung. Beim 11:8 waren es erstmals drei Treffer, zur Pause dann vier (14:10). HRW-Trainer Winfried Gogg hatte es zunächst mit einer offensiveren Abwehr versucht, seine Entscheidung aber noch in der ersten Halbzeit korrigiert. „Wir haben ein bisschen gebraucht, um ins Spiel zu kommen“, so Gogg. Außerdem „hatten wir in den vergangenen zwei Wochen nicht wirklich viel trainiert“. Nach der Pause war von der anfänglichen Schwerfälligkeit beim HRW nichts mehr zu sehen. Laupheim zog rasch auf 17:10 davon, kurz darauf stand es 20:12. Und der Landesliga-Meister ließ nicht locker. Die Abwehr blieb aggressiv, Torhüter Raphael Büchele, zur Halbzeit für Helge Stührmann eingewechselt, erwies sich als sicherer Rückhalt und im Angriff baute der HRW seinen Vorsprung aus. Sekunden vor dem Schlusspfiff stockte der unermüdliche Philipp Zodel das Laupheimer Trefferkonto noch auf 30 auf.

HRW: H. Stührmann, Büchele – Zvanciuc (6), Mantz (5), Beljic (5/3), Laatsch (4), Schöffmann (3), Zodel (3), D. Krais (2), Amann (1), Niederbacher (1), Wiech, Drenovak.

Finale, Laupheim – Feldkirch 27:32 (12:15): Es war nicht der Tag der Rot-Weißen. Die Partie am Sonntag war nur bis zum 4:4 ausgeglichen, dann setzte sich Feldkirch ab (10:6) und ließ die Laupheimer in der Folge auch nicht mehr näher als auf drei Tore herankommen. Zur Pause führten die Österreicher mit 15:12. Dieser Abstand zwischen beiden Teams blieb bis zum 19:16 bestehen, dann legte Feldkirch einen Zwischenspurt ein und zog auf 27:21 davon. Der HRW, der am Finalwochenende auf einige Spieler verzichten musste, leistete sich in seinem letzten Saisonspiel zu viele Schwächen in der Abwehr und ließ im Angriff zu viele Chancen aus. Immer wieder scheiterten die Laup-heimer am Torwart des Gegners. Die Enttäuschung über die Finalniederlage hielt sich bei den Rot-Weißen in Grenzen, wichtiger als der Gewinn des Pokals wiegt die Meisterschaft und der Aufstieg in die Württembergliga.

HRW: H. Stührmann, Büchele – Zvanciuc (10/4), Amann (5), Drenovak (4), Schöffmann (4), Laatsch (2), Mantz (1), Zodel (1), Wiech, Beljic, Niederbacher.

Frauen-Turnier: Während sich bei den Männern in der Vorschlussrunde die höherklassigen Teams durchgesetzt hatten, blieben im Wettbewerb der Frauen die Landesligisten frühzeitig auf der Strecke. Der Tabellendritte der Bezirksliga, die SG Argental, setzte sich gegen den SC Lehr (29:20) genauso durch wie im anderen Halbfinale der HC Lustenau gegen die HSG Lonsee-Amstetten (28:25). Im Finale setzte sich Argental mit 23:21 gegen Lustenau durch.

(Erschienen: 28.04.2014 20:45) Schwäbische-Zeitung

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